Jugendliche werden per Tampon stark alkoholisiert

Um schneller betrunken zu sein, dabei aber nicht nach Alkohol zu riechen, kommen Jugendliche immer wieder auf absurde Ideen. Die neueste und absolut erschreckende Methode greift gerade in den USA um sich und gefährdet vor allem junge Mädchen massiv. Doch diesen Trend zu kennen, ist wichtig, um dem Übel Einhalt gebieten zu können und über die Gefahren aufzuklären!

Was die Mädchen tun? Sie tränken Tampons in Wodka und führen sie sich in die Vagina ein! Wenn das Material vollgesogen ist und dann an die Schleimhäute gerät, wird der Alkohol natürlich auch in die Blutbahn befördert – und zwar ohne Umweg über den Magen. Die Mädchen denken, dass sie so heimlich und schneller betrunken werden können. Gleichzeitig reden sie sich ein, dass man so den Alkohol nicht riechen könne, da er ja nicht im Mund und im Magen war.

Aber gerade das ist das Gefährliche daran! Denn das Einzige, was man auf diese Weise erreicht, ist, dass man nicht mehr merkt, wann man zu viel Alkohol im Blut hat. Denn was nicht im Magen ist, kann auch nicht erbrochen werden – dabei ist der Brechreiz einer der wichtigsten Schutzreflexe des Körpers gegen eine akute Alkoholvergiftung. Eine weitere Gefahr besteht darin, sich die Schleimhäute zu verätzen, denn an dieser Stelle sind sie besonders empfindlich. Ein teuflisches Brennen ist dabei noch das geringste Übel.

Doch nicht nur Mädchen probieren diesen Irrsinn aus, auch Jungen sind nicht besser, wenn sie sich die alkoholgetränkten Tampons in den Anus einführen. Ärzte warnen alle Eltern und auch die Jugendlichen selbst vor dieser riskanten Methode. Falls jemand ohnmächtig wird, sollen die Freunde genau sagen, wie der Betroffene den Alkohol konsumiert hat, denn sonst wird es lebensbedrohlich. Wenn die Retter nicht in der richtigen „Öffnung“ nachschauen, wird immer weiter Alkohol in den Kreislauf transportiert und die Vergiftung immer schlimmer. Die Ironie des Ganzen: Diese Methode ist noch nicht einmal besonders effektiv, denn auch wenn es vielleicht schneller geht, ist die Wirkung nicht stärker. Das Einzige, was man erreicht, ist, die lebensnotwendigen Schutzmechanismen zu umgehen.

Allein bei dem Gedanken an diesen „Trend“ dürften die meisten ein äußerst unangenehmes Gefühl unterhalb des Bauchnabels bekommen. Wenn auch du kaum glauben kannst, dass es wirklich Menschen gibt, die das ausprobieren, dann teile diese Artikel mit all deinen Freunden.

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