Ärzte behielten ihren Körper für 107 Tage im Krankenhaus. Die Art, wie sie sie benutzt haben, wird Ihnen das Herz brechen

Nichts im Leben ist sicher. Alles kann sich von einem zum nächsten Tag verändern und die Leute sind nie bereit für die Überraschungen des Lebens.

Normalerweise gibt es einige unangenehme Erfahrungen, die viel Schmerzen verursachen. Einige von ihnen stellen unsere Welt auf den Kopf und wir denken, dass wir niemals über sie hinwegkommen können. Die Zeit heilt alle Wunden und im Laufe von mehreren Wochen, Monaten oder Jahren beginnt alles wieder normal zu sein. Das Leben ist wieder bunt und wir können mit Optimismus in die Zukunft blicken.

Sandra Pedro ist eine 37-jährige Frau, die mit ihrem Sohn in Bragadas, Portugal, lebt. Als sie merkte, dass sie zum zweiten Mal Mutter werden würde, ging sie sofort zum Arzt. Die Spezialisten kannten ihre Krankengeschichte und warnten sie vor einer weiteren Schwangerschaft. Trotz ihres jungen Alters war ihr Körper von vielen Krankheiten geschwächt. Die Frau hatte Herzprobleme, kämpfte mit einem Nierentumor und lag einige Zeit im Koma.

Was ist noch in ihrem Leben passiert? Mehr dazu auf der nächsten Seite. 

Die Ärzte rieten ihr, sich gegen ein weiteres Kind zu entscheiden, aber sie beschloss, es zu riskieren. Im Februar 2016 erlitt sie eine zerebrale Blutung und wurde auf die Intensivstation gebracht. Bevor sie dort ankam, erfuhr sie das Geschlecht ihres Kindes und wusste, dass es ihr gesundheitlich schlecht ging. Aber sie wollte, dass der Junge ganz und gesund geboren wurde. Am 20. Februar hörten ihre Hirnfunktionen auf und sie wurde für tot erklärt. Das Baby in ihrem Bauch war jedoch noch am Leben und sein Herz war außergewöhnlich stark.

Die überraschten Ärzte gaben die Testergebnisse an die Ethikkommission des St. Joseph’s Hospitals in Lissabon. Sie beschlossen, dem Jungen eine Chance zu geben, zu leben. Sandras Familie und Michael Angelo Faria (der Vater des Kindes) stimmten zu, die Schwangerschaft zu verlängern, um das Leben des Babys zu retten. Sie waren alle nervös und erwarteten ängstlich, wie das Ganze ausgehen würde. Es war eine schreckliche Zeit, aber die Familie musste stark sein! Sandra war für 107 Tage ein lebender Inkubator für ihren Sohn.

Sie in einem guten Zustand zu halten, war eine große Herausforderung. Ein Team von 80 Personen hat daran gearbeitet. In der 32. Schwangerschaftswoche wurde das Baby aus dem Leib der Toten Mutter geholt. Es war eine beispiellose Situation für die Ärzte. Einige weinten aufgrund der Emotionen. Später wurden die Maschinen getrennt und Sandras Körper wurde ihrer Familie übergeben. Das Kind wog 2,5 kg und heißt Lourenço Salvado. Die Verwandten des Vaters und der Mutter kümmern sich um ihn.

Quelle: Istpositiv.de

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