Brutales Verbrechen an einem 4-jährigen Mädchen 4-jährigen Mädchen – vergewaltigt, die Augen ausgestochen, die Hände abgehackt

Indien – brutales Verbrechen an einem 4-jährigen Mädchen – vergewaltigt, die Augen ausgestochen, die Hände abgehackt

In Indien werden Frauen in weiten Teilen als wertlos angesehen. Sie werden ungestraft unterdrückt, geschlagen und vergewaltigt. Ein brutales Verbrechen an einem 4-jährigen Mädchen erschüttert Indien. In Jharkhand wurde ein kleines Mädchen vergewaltigt, seine Augen ausgestochen und seine Hände abgehackt. Zur gleichen Zeit wurde ein 19-jähriges Mädchen vergewaltigt und verbrannt. Die grausamen Verbrechen nehmen trotz verschärfter Gesetze und Proteste zu.

In Indien ist Gewalt an Mädchen und Frauen an der Tagesordnung. Trotz verschärfter Gesetze scheint es Indiens Regierung nicht gelingen zu wollen, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die Menschenrechte von Frauen und Mädchen zu gewährleisten. Die Mädchen werden schon gleich nach der Geburt zu pflichtgetreuen bis unterwürfigen Dienerinnen für Männer erzogen. Ihr Schicksal bedeutet meist Versklavung, und werden sie Opfer von brutalen Vergewaltigungen, schaut die Polizei meist tatenlos zu. Der jetzige dramatische Fall der 4-jährigen macht deutlich, dass sich in Indien trotz der erhöhten Strafen nichts geändert hat. Meist werden diese Taten als Ritualmorde abgetan, bei denen die Polizei für sich selber bestätigt, machtlos zu sein.

Das kleine Mädchen wurde seit dem 15. Dezember 2016 vermisst. Ihre verstümmelte Leiche fand man am Donnerstag in der Nähe ihres Dorfes im East Singhbhum District. Die Polizei schließt eine Beteiligung von Familienmitgliedern nicht aus. Auch wird vermutet, dass eine kriminelle Vereinigung, die sich auf Organhandel spezialisiert hat, das Mädchen so grausam zugerichtet haben kann. Eine Autopsie des Mädchens wurde angeordnet, welche auch feststellen soll, ob eine Niere fehlt.

Der brutale Tod dieses 4-jährigen Mädchens zeigt, dass nicht nur Vergewaltigungen an der Tagesordnung sind, sondern auch Organhandel in Indien weit verbreitet ist. Erst am 16. Dezember 2016 wurde ein 19-jähriges Mädchen ebenfalls in der Nähe brutal vergewaltigt und verbrannt. Da die Polizei tatenlos zuschaute, griffen sich die verärgerten Dorfbewohner den zuständigen Inspektor und forderten ihn auf, endlich die Täter zu bestrafen. Denn auch nachdem sich der Vater, ein Bauer und Tagelöhner, wegen des Verschwinden des 4-Jährigen Mädchens, an die Polizei gewendet hatte, wurde er vertröstet. Nachdem sich der Protest ausweitete, reagierte der für Jamshedpur zuständige Leiter der Polizei und versprach am Freitag, diese brutalen Morde aufzuklären.

Zeugen hatten bereits gemeldet, dass zwei junge Männer mit einem Motorrad das Mädchen, als es vor dem Haus spielte, unter Drogen setzten und dann sich brutal an dem Mädchen vergingen. Frauen beschuldigen auch einen Zauberer aus einem nahe gelegenen Dorf, der auf einem benachbarten Hügel seit sechs Monaten dort sein Unwesen treibt, an diesen Taten beteiligt gewesen zu sein. Immer wieder gibt es Berichte über Ritualmorde. Hier spielen die sogenannten Zauberer eine besondere Rolle. Sogar Babys, die nur ein paar Monate alt sind, werden Opfer dieser Morde. Diesen Mädchen und Frauen wird nicht nur Hexerei vorgeworfen, sondern sie werden auch für eine Reihe von Unglücksfällen verantwortlich gemacht. Einige Staaten in Indien einschließlich Jharkhand haben spezielle Gesetze eingeführt, um solche Verbrechen zu stoppen. In Teilen Indiens ist der Glaube an Hexen und okkulte Kräfte noch heute weit verbreitet. Immer wieder gibt es Berichte über Vorfälle, bei denen zumeist Frauen und Mädchen unter dem Vorwurf der Hexerei gefoltert, vergewaltigt und ermordet werden. Die Polizei schaut tatenlos zu wie auch bei den beiden aktuellen Fällen, wo die Dorfbewohner das 4 -jährige vermisste Mädchen gefunden hatten.

Eine weitere grausame Tat, die Männer einer 10-Jährigen im Bezirk Seraikela Kharsawan, ebenfalls im Bundesstaat Jharkhand, angetan haben, schockiert die Menschen. Sie spielte draußen, als zwei Männer sie mit Süßigkeiten weglocken wollten. Als sie sich weigerte, packten sie das Mädchen und brachten es zu dem Steinbruch in der Nähe des Dorfes. Laut Polizei zogen sie das Mädchen aus und versuchten es zu vergewaltigen. Als das Mädchen sich immer noch wehrte und zurückschlug, gossen die Männer Kerosin auf dem Rücken des Mädchens und zündeten es an. Dann flohen sie und ließen das Mädchen brennend zurück. Einige Dorfbewohner hatten die Szene gesehen und rannten hin, um das Mädchen zu retten. Die Haut des Mädchens 2war zu etwa 60 % verbrannt.

Die Polizei verhängte gegen die beiden Männer eine Klage wegen Mord und versuchter Vergewaltigung. Wie Hindustan Times berichtete, konnten die Männer nicht gefasst werden. Weitere fünf Verdächtige wurden zum Verhör festgenommen. Wie die Zeitung schreibt, hat Indien auch vier Jahre, nach weltweiter Empörung nach der Gruppenvergewaltigung in einem Bus weiterhin ein großes Problem mit der Zunahme von Vergewaltigungen. Denn nicht nur diese drei aktuelle grausamen Fälle durch Tod nach Vergewaltigungen erschüttern Indien.

In Delhi hat die Anzahl der Vergewaltigungen stark zugenommen

Laut hindustantimes.com vom 22. Dezember 2016 gab es allein in der Metropole Delhi, im Norden Indiens, in diesem Jahr etwa 2000 Vergewaltigungen von Frauen. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Viele Vergewaltigungen werden aus Angst vor den Konsequenzen nicht angezeigt. Noch immer gilt in Indien, dass die Vergewaltigte oft eine Mitschuld an der brutalen Tat hat.

Wir hatten bereits berichtet, dass die Gruppenvergewaltigungen mit Handy aufgenommen und die Videos dann unter dem Ladentisch verkauft werden:

Frauen und Mädchen werden vergewaltigt. Die brutalen Vergewaltigungen werden mit Handys gefilmt und dann als Video verkauft. Und obwohl Indien nach der brutalen Gruppenvergewaltigung von einer 24-jährigen in einem fahrenden Bus in Neu-Delhi das Gesetz verschärfte, nehmen die Gewalttaten wieder zu. Die Brutalität der Vergewaltigungs-Gangs hat landesweite Proteste ausgelöst. Siehe: Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen – Gang rape videos on sale in India amid rise in violent crimes against women
Immer wieder kommt es zu brutalen Taten durch Vergewaltigungs-Gangs, jetzt auch mit Unterstützung von Taxiunternehmen

„Sie haben sich als Ziel gesetzt, 1000 Mädchen zu rauben und zu vergewaltigen,“ sagte eine 21-jährige Studentin über die beiden Männer ,die sieam 12.Dezember 2016 vergewaltigt hatten. In ihrer Aussage bei der Polizei gab die Studentin an, dass unter den Tätern auch ein Besitzer von Autorikschas war. Sie filmten mit einem Handy den Vorgang und drohten diese im Netz zu stellen, wenn sie die Vergewaltigung anzeigen würde. Die Studentin arbeitet neben ihrem Studium in einem Callcenter. Am verhängnisvollen Abend bestellte sie sich nach ihrer Arbeit eine Auto-Rikscha. Als die bestellte dreirädrige Rikscha vorfuhr, saß schon eine andere Person drin. Es hieß, dass diese Person gleich aussteigen würde. Doch plötzlich stoppte die Rikscha an einem verlassenen Ort, wo der Fahrer vorgab, eine Reparatur durchführen zu wollen. Plötzlich ging alles ganz schnell, sie fielen über die junge Frau her und vergewaltigten sie. Erst eine halbe Stunde nach der brutalen Vergewaltigung durfte sie den Ort verlassen. Anfangs war sie so geschockt und voller Angst, dass sie sich nicht traute, zur Polizei zu gehen. Doch dann erzählte sie ihrer Mutter, was geschehen war, die die Polizei informierte. Die Studentin konnte ihre Peiniger identifizieren. Die Polizei nahm daraufhin den Rikscha-Besitzer und seine Komplizen fest, die, wie sich dann herausstellte, schon mehrfach Mädchen auf diese Weise vergewaltigt hatten.

Viele junge Frauen in Indien haben Angst, allein mit dem Bus zufahren, nachdem vor vier Jahren Jyoti Singh, eine 24-jährige Medizinstudentin, nach einer brutalen Gruppenvergewaltigung in einem Bus starb. Jetzt müssen die Frauen auch Angst haben, wenn sie sich mit einer Autorikscha nach Hause bringen lassen wollen.

Denn am Mittwochabend wurde ebenfalls eine 21- jährige Frau in Delhi unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und entführt, nachdem sie an einer Bushaltestelle wartete und sich doch für ein Taxi entschied. Auch sie wurde Opfer einer Gruppenvergewaltigung, nachdem sie betäubt wurde. In einer Wohnung wurde sie mehrfach von Männern vergewaltigt. Als sie aus ihrer Bewusstlosigkeit erwachte, wollte sie aus einem Fenster fliehen und stürzte dabei 15 Meter tief in einen Schacht und verletzte sich schwer. Anwohner waren durch einen Schrei auf den Vorfall aufmerksam geworden und riefen gleich die Polizei. Der Eigentümer der Wohnung war ebenfalls ein Taxifahrer. Vermehrt werden Fälle von Entführungen nach Verabreichung von Psychopharmaka mit anschließenden Gruppenvergewaltigungen bei der Polizei registriert, wo Frauen sich ein Taxi bestellt hatten.

Es vergeht kein Tag, wo nicht über eine brutale Vergewaltigung berichtet wird. Nach den Massenprotesten in 2012 wurden verschiedene Reformen in Kraft gesetzt. Sechs Schnellgerichte wurden eingerichtet, um Vergewaltigungstäter zu bestrafen. Doch die Vergewaltigungstaten nehmen immer noch zu. Ob kleine Mädchen, die vor dem Elternhaus spielen, wie in Jamshedpur. oder in der Metropole Delhi, wo Frauen an Bushaltestellen oder während Taxifahrten Opfer von Gruppenvergewaltigungen werden. Oder wie gerade geschehen, als eine 13-Jährige auf einer Geburtstagsfeier von zwei Jugendlichen betäubt und vergewaltigt wurde. Es gibt keinen Ort, wo sich junge Frauen sicher fühlen können. Oft schaut die Polizei tatenlos zu.

Nicht mal in ihrem eigenen Auto sind die Frauen sicher, so wurden eine Frau und ihre 14-jährige Tochter mit vorgehaltener Waffe aus ihrem Auto an einer Hauptstraße gezogen und in nahe gelegenen Feldern stundenlang von einer Gang vergewaltigt. Örtliche Medien berichten, dass die Polizei anfänglich auf Hilferufe nicht reagiert hatte. In langwierigen Gerichtsverhandlungen werden Opfer und Zeugen manchmal durch die Angeklagten eingeschüchtert, die oft auf Kaution freigelassen werden.

Quelle: netzfrauen.org

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