Die Polizei dachte, dass dieser Pitbull diese Mutter und ihre Kinder beißen wollte. Es stellt sich heraus, dass die Wahrheit schlimmer war als erwartet!

Pitbulls und Amstaffs gelten als gefährliche vierbeinige Kreaturen, die man nicht kaufen sollte, und sicherlich nicht aus einem Tierheim mit nach Hause nehmen sollte.

Sie werden auch als Hundemörder bezeichnet! Anscheinend stellen sie eine große Bedrohung für Kinder dar und haben einen sehr harten Charakter. Der Beweis dafür sind die zahlreichen Bisse, die von Einzelnen dieser Rasse begangen wurden. Die Wahrheit ist, dass es keine aggressive Rasse ist und dass es gefährliche Individuen auch bei deutschen Schäferhunden, Labradoren, Goldenen Retrievern und bei Pudeln gibt.

Die Stereotypen führen jedoch dazu, dass wir einigen Hunderassen positiv gegenüberstehen und andere vermeiden. Ausgesetzte Tiere dieser potenziell gefährlichen Rassen werden selten für eine Adoption ausgewählt und verbringen ihren Lebensabend oft in den Tierheimen. Die Menschen bevorzugen es, das “sichere” Tier zu umarmen, das weniger Probleme verursachen wird. Allerdings wird es diese Garantie niemals geben!

Der Hund auf dem folgenden Foto heißt Buddha und ist ein großer Held, obwohl er zunächst als eine große Bedrohung angesehen wurde. Warum? Mehr dazu auf der nächsten Seite!

Der Hund reagierte aggressiv, als er eine Frau sah, die versuchte, ihre beiden Kinder zu ertränken. Die Jungs waren 5 und 9 Jahre alt. Das Drama fand am Murray-Fluss in der australischen Stadt Moama statt. Der tapfere Buddha, der sah, was geschah, warf sich auf die 27-jährige Mutter und biss sie. Der ältere Sohn der Frau hatte ebenfalls Spuren von Bissen. Der Hund wollte den 9-Jährigen retten und ihn von seiner Mutter wegziehen, wodurch dieser Kratzer und Wunden erlitt.

Als die Polizei hinzukam, hatte sie keine Ahnung, was auf der Bank passierte. Sie schlossen, dass der Pitbull aggressiv war und machten ihn für die Verletzung der beiden Menschen verantwortlich. Er wurde seinem Besitzer weggenommen und eingesperrt. Wenn er sich nicht so mutig verhalten hätte, dann wäre der ältere Junge auch ertränkt worden. Sein Bruder konnte nicht mehr gerettet werden. Nach einiger Zeit fischten sie den Körper des 5-Jährigen aus dem Fluss und seine Mutter wurde wegen des Verdachts auf Mord und Mordversuch verhaftet.

Die Petition für die Freilassung von Buddy wurde von über 45.000 Personen unterzeichnet.

“Mein Hund reagierte so hart, weil er diese Jungs retten wollte. Leider konnte er dem Jüngeren nicht mehr helfen. Buddy ist ein Mitglied unserer Familie. Er ist der sanfteste Hund, den ich kenne, aber als er ein Kind in Gefahr sah, versuchte er ihm zu helfen”, schrieb den Besitzer des Haustiers.

Glücklicherweise ist das Haustier freigegeben worden und bleibt jetzt bei seiner Pflegeperson. Sein Besitzer ist stolz darauf, dass er ein menschliches Leben retten konnte. Der gerettete kleine Junge ist im Krankenhaus. Es ist nicht bekannt, wer sich um ihn kümmert, wenn er entlassen wird. Sicherlich nicht seine Mutter, weil sie gerade im Gefängnis ist und nicht so bald herauskommen wird. Dafür, was sie tat, sollte sie die Höchststrafe erhalten!

Quelle: Istpositiv.de

Related Posts

Einen Kommentar hinzufügen