Die skurrilsten Friedhofsregeln der Schweiz

An Kuriosität nicht zu überbieten.

Nicht einmal auf dem Friedhof bleibt man in der Schweiz von Regeln und Hinweisen verschont.

Das Friedhofs-Forum

Die Stadt Zürich verfügt über ein Friedhofs-Forum, bei dem sämtliche Themen über den Tod behandelt werden. Dabei gibt es Diskussionen wie zum Beispiel: “Die Letzten Minuten. Wenn ein Mensch stirbt”

Die ewige Ruhe hält nur 30 Jahre an

Auf dem Hönggerberg und in Leimbach (ZH) gibt es die Möglichkeit die Asche eines Verstorbenen in einem Wald beizusetzen. Dabei gilt zu vermerken, dass man einen eigenen Baum nach Wahl für einen Zeitraum von 30 Jahren mieten muss.

Wer bezahlt denn die Beerdigung?

Grundsätzlich wird die Beisetzung aus den Kirchensteuern bezahlt. Allerdings gilt zu beachten, dass nur die Orgelmusik der Kirche im Service der Begleitmusik inbegriffen ist. Alle anderen Wünsche bezüglich der Begleitmusik gehen zu Lasten der Familie des Verstorbenen.

Gratis Taxifahrt

Es ist wichtig zu wissen, dass Angehörige eines Verstorbenen eine gratis Taxi-Fahrt zum Friedhof zu Gute haben.

Beerdigung in der Nähe eines Idols

Die Beerdigung auf dem Friedhof in der Nähe einer Berühmtheit ist möglich, allerdings erhöht das die Miete des zu beziehenden Grabmals. Berechnet werden diese Kosten nach Quadratmeter, welche pro Jahr zwischen 20 und 50 Franken liegen.

Wichtiger Hinweis des Bestattungsinstitut

“Wenn Sie es wünschen, nimmt Ihnen jedes Bestattungsinstitut viele der anstehenden Aufgaben ab. Vergessen Sie aber nicht, dass Sie diese Dienstleistungen bezahlen müssen.”

Quelle: http://likemag.com/

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