Die verrücktesten Penisse, die das Tierreich zu bieten hat.

Wer behauptet, Wissenschaft sei trocken und langweilig? Auf Twitter beweisen Biologen gerade, dass sie durchaus jede Menge Sinn für Humor haben. Im Internet liefern sie sich einen hitzigen Wettstreit, wer den „Größten” hat – im Tierreich natürlich! Und auch wer sich vorher noch nie eingehend mit Tierpenissen beschäftigt hat, kann eine gewisse Faszination nicht leugnen. Denn mit was die Tiere der Schöpfung teilweise von Mutter Natur ausgestattet wurden, ist mehr als skurril … Viel Spaß mit dieser Biologiestunde der anderen Art:

1. Schweinswal.
Ich hab’ mich kurz gewundert, wo der ausgestreckte Arm mit Zeigefinger herkommt, aber es ist nur ein äußerst großzügig ausgestatteter Schweinswal …

2. Ente
Enten setzen dagegen mehr auf Geometrie. Der kleine Johannes der Erpel ist tatsächlich spiralförmig! Das gilt auch für die Geschlechtsteile der Entendamen – nur das die genau in die ANDERE Richtung gewunden sind, um es dem männlichen Federvieh besonders schwer zu machen. Das wird zur reinen Fleißaufgabe!

3. Schwarze Witwe
Dieses Prachtstück gehört der männlichen Spinne der Schwarzen Witwe. Sein Liebesknochen ist geformt wie ein Korkenzieher – und bricht nach getaner Arbeit einfach ab, während er noch im Weibchen steckt. Ist aber nicht so schlimm, die wenig zimperlichen Schwarzen Witwen fressen das kleinere Männchen sowieso meistens zum Nachtisch, sobald diese ihren Zweck erfüllt haben.

4. Salzwasserkrokodil
DAS hat eindeutig einen Platz im Gruselkabinett verdient: Was aussieht wie eine bösartige, fleischfressende Spezies aus den „Alien”-Filmen, sind schlichtweg die Kronjuwelen eines Salzwasserkrokodils.

5. Katzenhai
Haie sorgen gleich doppelt für Probleme, denn sie sind mit gleich 2 Penissen ausgestattet. Doppelt hält besser?

6. Tigernackenschnecke
Wie alle Schnecken sind auch die Tigernacktschnecken Zwitter und Sex ist eine seeehr schleimige Angelegenheit – vor allem wenn man dabei noch kopfüber von der Decke hängt.

7. Ameisenigel
Absoluter Gewinner hier ist und bleibt aber der Ameisenigel. Unter seinen fiesen Stacheln verbirgt der australische Zeitgenosse einen sage und schreibe vierköpfigen Penis! Biologen rätseln bis heute, wozu der Ameisenigel mit Mehrfach-Antrieb ausgestattet ist, da das Weibchen auch „nur” zwei Liebeskanäle hat. Faszinierend 😉

Quelle: http://www.tierfreund.co

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