Frau wird durch Cola Light krank

Die Bloggerin Rhonda Gessner hat mit der Netzgemeinde geteilt, wie ihre Schwester beinahe gestorben wäre – wegen etwas, das Millionen Menschen täglich tun.

Im Oktober 2001 geht es Rhondas Schwester auf einmal immer schlechter. Die mehrfache Mutter hat furchtbare Magenkrämpfe und so unerträgliche Schmerzen, dass sie am Ende kaum mehr laufen kann und fast nicht mehr allein aus dem Bett kommt. Die Ärzte wissen trotz hunderter Untersuchungen einfach nicht, was ihr fehlt.

Im Laufe des nächsten Jahres verschlimmert sich der Zustand der Frau immer weiter – sie ist davon überzeugt, sterben zu müssen. Sie setzt ein Testament auf, um auch ihre jüngeren Kinder versorgt zu wissen und plant eine „letzte” Reise nach Florida. 3 Tage vor ihrer Abreise bekommt sie eine neue Diagnose ihrer Ärzte: Multiple Sklerose, eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Als sie Rhonda davon am Telefon erzählt, fällt dieser plötzlich etwas ein, was ihrer Schwester das Leben rettet.

„Trinkst du zuckerreduzierte Getränke, Cola light oder so etwas?”, fragt sie die schwerkranke Frau. „Klar, ich bin gerade dabei, mir eine Dose aufzumachen!”, antwortet diese. Da erzählt ihr Rhonda, was sie kurz zuvor zufällig in einem Artikel gelesen hatte: Studien haben gezeigt, dass Menschen manchmal mit Multipler Sklerose fehldignostiziert werden, obwohl sie eigentlich an einer Aspartam-Vergiftung leiden. Aspartam ist ein künstlicher Süßstoff, der 200 Mal süßer ist als herkömmlicher Zucker und deshalb oft in Diätprodukten, Fertiggerichten und Süßwaren als Ersatz verwendet wird – und eben in zuckerreduzierten Erfrischungsgetränken.

Bei einer Aspartam-Vergiftung sammelt sich der Stoff im Körper und KANN unter anderem laut MDhealth.com zu folgenden Symptomen führen:

Atemlosigkeit, erhöhter Blutdruck
Magenkrämpfe, Durchfall
Migräne, Gedächtnisverlust, Sehstörungen
Juckreiz, Hautausschlag
verschlechtert oder imitiert die Symptome von Multipler Sklerose, Diabetes und Alzheimer
In der EU beträgt die erlaubte Tagesdosis 40 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Doch aufgrund der gesundheitlichen Bedenken hat beispielsweise Pepsi schon seine neueste Light-Version ohne Aspartam auf den Markt gebracht.

Rhondas Schwester übrigens stellte ihren Diät-Limo-Konsum damals sofort ein – und ihr Gesundheitszustand verbesserte sich! Sie bekam ein Medikament gegen die Aspartam-Vergiftung und war innerhalb von 32 Stunden aus ihrem Rollstuhl und wieder in der Lage eigenständig zu laufen.

Oftmals wissen wir gar nicht, welche künstlichen Stoffe in unseren Lebensmitteln stecken und was sie mit unserem Körper tun können. Teile deshalb diesen Artikel mit allen, die du kennst, um auf die Gefahren von Aspartam aufmerksam zu machen!

 

Quelle: http://www.gutfuerdich.co

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