Orgasmen helfen gegen Prostatakrebs

Dass Sperma gesund ist, haben wir bereits publik gemacht, nachzulesen hier.

Nun rütteln die Ergebnisse einer aktuellen Studie die Männerwelt auf. Und zwar mit dieser Aussage: Wer 21 Mal im Monat ejakuliert, verringert das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken!

Wer regelmäßig für weniger Druck in seiner Hose sorgt, beugt einer späteren Prostatakrebs-Erkrankung vor. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher innerhalb einer Studie an der Harvard-Universität in den Vereinigten Staaten.

Laut dieser Studie verringert sich das Risiko auf Prostatakrebs um 20%, wenn Männer mindestens 21 Mal im Laufe eines Monats ejakulieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Ejakulation durch Sex mit einem Partner oder durch Masturbation zustande kommt.

Während der Studie wurden 32.000 männliche Probanden über einen Zeitraum von 18 Jahren gesundheitlich beobachtet. Jeder Proband musste Angaben dazu machen, wie oft er im Monat einen Samenerguss hatte. Die Wissenschaftler teilten die Teilnehmer in 2 Gruppen auf. Männer zwischen 20 bis 29 Jahren und Männer, die zur sogenannten Risikogruppe zählen, zwischen 40 bis 49 Jahren. Innerhalb dieser 18 Jahre erkrankten 3839 Probanden an Prostatakrebs, 384 starben daran.

Als die Wissenschaftler die Ergebnisse der Studie auswerteten, kamen sie zu diesem Ergebnis: Je öfter ein Mann einen Samenerguss hat, desto niedriger das Risiko auf eine Prostatakrebs-Erkrankung.

Jedoch ist dabei anzumerken, dass von 32.000 Teilnehmern dieser Studie, gerade mal 8% das vorgesehene monatliche Minimum von 21 Ejakulationen tatsächlich erreichen konnten. Also liebe Männerwelt, wer gesund bleiben will, muss sich ranhalten!

Teile diesen Beitrag mit allen deinen (männlichen) Freunden und zeig ihnen, wie sie sich aktiv vor Prostatakrebs schützen können!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co

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