Realer Horror: Chirurg macht grausame Experimente mit Hunden

Warnung: Dieser Artikel enthält Bilder, die auf manche Leser verstörend wirken können.

Immer wieder werden im Namen der Wissenschaft Experimente durchgeführt, die eher in einen Horrorfilm gehören als in ein reales Labor. So auch diejenigen des berühmt-berüchtigten sowjetischen Chirurgen Wladimir Petrowitsch Demichow. Er entwickelte einerseits bahnbrechende Operations-Verfahren zur Organverpflanzung, wurde andererseits aber durch seine schaurigen Experimente bekannt, die er vor allem in den 1940er- und 1950er-Jahren durchführte.

Denn neben seiner Arbeit als Internist und Chirurg hatte der Arzt noch eine ganz andere Obsession: Er trennte lebenden Hunden die Köpfe ab und erforschte, wie und ob er sie am Leben erhalten könne.

Danach nähte er die abgetrennten Köpfe entweder an andere Hunde …

… oder „verschmolz“ ganze Hundehälften miteinander.

Damit wollte er untersuchen, ob die Hunde so überleben können und ob es einem einzelnen Herzen gelingen würde, zwei Köpfe mit Sauerstoff zu versorgen. So entstanden seine zweiköpfigen Hunde.

Später ging er dazu über, die Hundeköpfe völlig ohne Körper, nur verbunden mit einem künstliches Herz, am Leben zu erhalten. Um seinen „Erfolg” zu beweisen, haut er mit einem Hammer auf den Tisch um zu zeigen, wie die Hunde auf Reize reagieren. Allerdings waren diese Versuche nur von kurzem Erfolg gekrönt; nach ein paar Stunden verendeten die Tiere jämmerlich.

Am Ende waren seine Experimente so spektakulär wie unheimlich, so bahnbrechend wie grausam. Und obwohl er Großes im Bereich der Organtransplantation geleistet hat, ist er bis zu seinem Tod im Jahre 1998 im Alter von 82 Jahren vor allem als der Mann in Erinnerung geblieben, der mit Hundeköpfen experimentiert hat. Er behauptete, dass er alle Lebensfunktionen wieder habe herstellen können, aber die Ergebnisse bleiben bis heute umstritten.

Im Video kannst du (auf Englisch) sehen, wie er die Hunde am Leben erhalten wollte und wie der abgetrennte Kopf noch auf Reize reagiert. Achtung, der Anblick ist nicht leicht zu ertragen:

Wie unheimlich! Diese schrecklichen Bilder verfolgen einen wirklich bis in den Schlaf! Bei solchen Szenen stellt sich die Frage, wie hoch der Preis der Wissenschaft sein darf, bis das Leid nicht mehr zu rechtfertigen ist. Heutzutage kann man sich kaum vorstellen, dass solche Experimente noch erlaubt sein könnten.

Quelle: http://www.heftig.de

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