STUDIE ZEIGT: NUR DUMME MENSCHEN TRINKEN COLA

Michigan – Man ist müde, braucht ein bisschen Zucker und hat gerade keine Lust auf Kaffee oder Energydrink: Dann ist die Cola meist nicht weit.

Doch was wir da in uns reinkippen, das kann extrem gesundheitsgefährdend sein. Weiß doch mittlerweile jedes Kind, könnte man meinen. Doch offenbar nicht, denn immer noch konsumieren Millionen von Menschen tagtäglich das pure Zuckerwasser.

So erhöht der Softdrink das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, man kann zu Übergewicht neigen. In den USA steuert man bereits gegen und so sollen zum Beispiel die Steuern auf Softdrinks erhöht werden, Transfette sind bereits verboten.

“Ich halte eine Besteuerung daher für einen guten Schritt, aber nur, wenn dazu aufgeklärt wird, warum die Getränke ungesund sind und wodurch man sie am besten ersetzt – nämlich durch Wasser. Wenn alle auf Fruchtsäfte umsteigen, ist das gesundheitlich nicht viel besser. Bei den Transfetten kann man sagen, dass das Verbot in den USA geholfen hat. Die großen Konzerne verzichten inzwischen darauf”, sagt der studierte Medizin-Professor Walter Willett in einem Interview mit der Brigitte.

Allerdings ist die Entwicklung offenbar positiv, denn der Konsum von Cola, Fanta und Co. ist in den vergangenen 12 Jahren um 25 Prozent zurückgegangen. Laut Willett trinken kluge Leute keine Cola mehr – also nur noch Dumme, die die Konsequenzen nicht kennen oder ignorieren.

Willett macht Menschen mit hoher Motivation Hoffnungen, dass sie besser abnehmen und gesünder leben können: “Menschen, die sehr motiviert sind, können ihre Ernährung auch auf einen Schlag umstellen. Sie werden schnell merken, dass sie sich besser fühlen, dass sie abnehmen, und das verstärkt wiederum ihre Motivation, dabeizubleiben. Das Problem an kleinen Veränderungen ist, dass man sie kaum bemerkt. Das Ziel, später vielleicht mal keinen Herzinfarkt zu bekommen, ist abstrakt und weit weg. Daher plädiere ich für eine richtige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten.”

Wichtig ist laut Willett auch die Ernährung der Kinder. Und dabei ist die Cleverness der Eltern gefragt, die wissen sollten, was für die Kleinen gut ist und was nicht.

Quelle: Tag24.de

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