Ärzte operieren infizierte Faltenunterspritzung 41-Jähriger.

Die 39-jährige Nong Guang aus Thailand wünscht sich ein jugendlicheres Aussehen. Also lässt sich die Frau in der Landeshauptstadt Bangkok die Falten mit einem Filler unterspritzen, um ihre Stirn zu glätten. Doch zwei Jahre später merkt sie, dass etwas nicht stimmt: Es haben sich weiche Hügel unter ihrer Haut gebildet, die sich unter Druck verformen, so dass Nong mit ihrem Finger ganze Löcher hineindrücken kann. “Ich habe die Faltenunterspritzung vor zwei Jahren vorgenommen, aber in den letzten drei bis vier Tagen hat es begonnen sehr weh zu tun, deshalb habe ich einen Arzt aufgesucht”, erzählt Nong.

Der Arzt bestätigt ihr, dass das in ihr Gesicht gespritzte Material zu einer Infektion unter ihrer Stirn geführt hat. So muss die mittlerweile 41-Jährige erneut unters Messer. Die Chirurgen machen einen kleinen Einschnitt an ihrem Haaransatz und beginnen mit der Operation.

In diesem Video siehst du ab 1:53 die ganze Prozedur:

Rund 10 Minuten dauert der Eingriff, dann haben die Ärzte die ganze eitrige Masse unter der Haut der Thailänderin entfernt. Nong Guang kann nun wieder schmerzfrei die Stirn runzeln – dafür nimmt sie gerne auch wieder Fältchen in Kauf.

Quelle: http://www.heftig.de

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