BEERDIGUNG MIT 50 POLE-TÄNZERINNEN!

Wir alle müssen uns irgendwann mit der Tatsache abfinden, dass keiner von lebend aus der Nummer hier herauskommt. Also nicht aus MANN.TV, sondern aus dem Leben an sich – es endet in jedem Fall tödlich. Ein ganzer Kerl macht sich eben auch Gedanken um das Danach – und darum, wie die Nachwelt sein Leben, sein Vermächtnis betrachtet. Dass eine Beerdigung zum Beispiel keineswegs immer eine traurige Angelegenheit sein muss, zeigt das Beispiel eines taiwanesischen Stadtrats.

Der hat die wohl überragendste Trauerfeier bekommen, die in den heutigen Tagen für einen Mann überhaupt noch möglich ist – schließlich sind die Zeiten von historischen Titanen und Dynasten wie Alexander dem Großen, Julius Cäsar oder Karl dem Großen längst vorbei. Doch für die Familie des Lebemanns Tung Hsian aus Taiwan mag das ein Grund sein, ist aber dennoch kein Hindernis. Die weihte dem verstorbenen Patriarchen 50 (In Worten: fünfzig) Poledancer in trauerschwarzen Bikinis, die zu seinen Ehren ihre Rundungen schwingen sollten.

Damit das Ganze in einer glorreichen Parade stattfinden konnte, wurden die Tanzstangen auf ebenso vielen Jeeps befestigt, auf deren Dächern sich die Mädels während der Trauerparade räkeln konnten. Die Idee dazu hatte Hsians Sohn. Der gab an, sein Vater sei ihm im Traum erschienen und habe ihm auferlegt, die unterhaltsamste Trauerparade aller Zeiten auszurichten. Geträumt, getan, Hsian Junior ließ nicht nur 50 Tabledance-„Puppen“ tanzen, sondern holte auch Hunderte Fahnenträger, Trommler und mehrere Luxuskarossen hinzu, um seinem Vater eine letzte große Party auszurichten. Es wird inflationär gebraucht, aber hier passt das Wort: einfach episch!

Quelle: www.mann.tv

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