Mit dem Islam zur Neuen Weltordnung?

Eigentlich ist der Islam die perfekte Religion für die Umsetzung einer Neuen Weltordnung. Sie schafft fügsame Gläubige und ein obrigkeitshöriges patriarchalisches System.

Zwar ist alles nur Theorie, doch eine gewisse Logik kann man dahinter durchaus erkennen: Was ist, wenn der Islam eigentlich nichts weiter als ein NWO-Werkzeug ist, um mit einer solch machtvollen Ideologie schlussendlich ein “One World Government” errichten zu können? Denn offensichtlich funktioniert dies mit dem säkularisierten Christentum nicht.

Immerhin gibt es beim Islam keinen wirklichen Anhaltspunkt für gesellschaftliche Reformen, wie es beim Christentum der Fall ist. Zudem fordert der Koran auch die völlige Unterwerfung der Gläubigen ein, was es vor allem den religiösen Autoritäten erlaubt, großen Einfluss auf die Muslime auszuüben. Ein weiterer “perfekter” Umstand ist jener, dass der Islam grundsätzlich auch politisch ist – eine Trennung von Staat und Religion ist nicht wirklich möglich (und wenn, dann nur von kurzer Dauer – siehe auch die Türkei).

In Sachen Ausbreitung der Religion lässt sich die altbekannte und lange Zeit erprobte Masche anwenden: Mehrweiberei und die faktisch alleinige gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und finanzielle Macht in den Händen der Männer. Frauen haben sich gefälligst zurückzuhalten und den Männern zu dienen. Das sind doch fast schon “paradiesische Zustände” für jene Männer, die sich mit dem Zeitalter von Feminismus, Gender Mainstreaming und dergleichen nicht anfreunden könnnen, oder? Purer männlicher Opportunismus dürfte hier den Siegeszug des Islams nämlich durchaus begünstigen, was den Eliten natürlich ebenfalls in die Hände spielt.

Wenn man bedenkt, wie unterwürfig die politischen Eliten in Europa sich gegenüber dem Islam verhalten, gewinnt diese These natürlich an Gewicht. Selbst von Saudi-Arabien finanzierte Moscheen werden hierbei toleriert und der Kampf gegen Islamisten lediglich halbherzig geführt, weil man einerseits die Muslime insgesamt nicht verprellen will und andererseits den Nichtmuslimen zeigen möchte, dass man ja “was tut”. Doch dies sind nur Scheingefechte. Genauso wie die angebliche Grenzsicherung nur ein Scheinmanöver ist, denn man weiß, dass eine Islamisierung Europas rein mittels “Geburten-Dschihad” zu lange dauert. Mit Immigranten kann man dies noch schneller bewerkstelligen.

Bis die buddhistischen Länder fallen, wird es allerdings noch dauern. Denn dort gibt es faktisch keine nennenswerte Zuwanderung. Allerdings sorgt der Mangel an Kindern in Ländern wie China, Japan oder Südkorea dafür, dass diese in ein paar Jahrzehnten bzw. in 1-2 Jahrhunderten recht leicht überrant werden können, sollten denn diese nicht auch schon aus reinem Opportunismus den Islam übernomme haben.

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