Schwarze Löcher existieren nicht – NASA bestätigt Theorie eines indischen Astrophysikers

Zwei der NASA-Weltraumteleskope haben vor Kurzem gewaltige Röntgenstrahlen aufgezeichnet, der aus einem supermassiven Schwarzen Loch hervortrat. Diese Ausbrüche wurden scheinbar von der Eruption einer massiven Korona (aufgeladene Partikel) aus dem Schwarzen Loch ausgelöst, was der gängigen Auffassung widerspricht, dass Schwarze Löcher aus kompakten Partikeln bestehen, die eine so hohe Gravitationskraft aufweisen, dass nicht einmal das Licht ihnen entkommen kann. Wenn nichts aus einem Schwarzen Loch herauskommen kann, wie ist dann die Korona hervorgetreten?

Die aktuellen Ergebnisse bestätigten die Theorie des indischen Astrophysikers Abhas Mitra. Er sagt, dass es sich bei den so genannten Schwarzen Löchern nicht um „echte“ Schwarze Löcher handelt, sondern dass sie eigentlich extrem heiße Feuerbälle sind – ähnlich unserer Sonne. Mitra erklärt:

„Wenn sich ein massereicher Stern auf die Größe eines Schwarzen Lochs zusammenzieht, muss die Strahlung, die im Inneren dex extrem heißen Sterns gefangen ist, der Gravitationskraft eine nach außen gerichtete Kraft entgegensetzen. Das führt zu einem Zustand der ewigen Kontraktion bei infinitesimal langsamer Geschwindigkeit. Anstatt der von Einsteins Theorie vorhergesagten echten Schwarzen Löcher vertreten wir deshalb die Meinung, dass massenreiche Sterne zu Feuerbällen werden – „Magnetospheric Eternally Collapsing Objects“ oder MECOs genannt (zu Deutsch etwa „Magnetosphärische ewig kollabierende Objekte“, Anm. d. ÜS).

Die von der NASA beobachtete gewaltiger Röntgenstrahlung aus einem Schwarzen Loch lässt sich am einfachsten mit diesem MECO-Paradigma erklären. MECOs sind von Akkretionsscheiben umgeben, die so ähnlich beschaffen sind wie die Ringe des Saturn. Sie können außerdem von einem Meer aus interstellarem Gas umgeben sein. Gasströme, die von der Gravitation nach innen angezogen werden, werden durch die Reibung extrem heiß und können Röntgenstrahlen absondern.“

Dieses Diagramm zeigt wie ein Verschiebungsphänomen, Korona genannt, aufflackernde Röntgenstrahlung um ein Schwarzes Loch herum erzeugen kann. Die Korona (das purpurfarben dargestellte Licht) sammelt sich innerlich (links), und wird dann heller, bevor es aus dem Schwarzen Loch hervorschießt (Mitte und rechts). Quelle: NASA/JPL-Caltech

Neuen Beobachtungen des NASA Swift-Explorer-Mission und des Röntgen-Teleskops Nuclear Spectroscopic Telescope Array (NuSTAR) zufolge senden supermassive Schwarze Löcher Röntgenstrahlen aus, wenn die sie umgebenden Koronas – Quellen extrem energiegeladener Partikel – aus Schwarzen Löchern emporschießen oder davon ausgestoßen werden. Astronomen wollen nun verstehen, was den Ausstoß der Korona verursacht.

„Die Beschaffenheit der Energiequelle der Röntgenstrahlen, die wir Korona nennen, ist mysteriös, aber mit der Möglichkeit, die wir jetzt haben, dramatische Veränderungen wie diese zu beobachten, bekommen wir Anhaltspunkte zu ihrem Ausmaß und ihrer Struktur“, berichtete Fiona Harrison, die Hauptuntersuchungsleiterin von NuSTAR am California Institute of Technology in Pasadena.

Quelle: http://derwaechter.net

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