Wissenschaftler dürfen versuchen, die Toten wiederzubeleben!!

Offizielle Meldung: Wissenschaftler in den Vereinigten Staaten haben die Erlaubnis für den Versuch erteilt bekommen, die Toten wieder ins Leben zurückzubringen – Einer Biotech-Firma wurde grünes Licht für die Durchführung eines bahnbrechenden Projektes gegeben. Das umstrittene Projekt soll zeigen, ob es möglich ist, die Toten wiederzubeleben; zum ersten Mal mit Hilfe eines wissenschaftlichen Prozesses.

Das Projekt trägt den Titel ReAnima Project; es ist eine Initiative, an der die Vereinigten Staaten und Indien beteiligt sind. Eine Ethikkommission der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden, (American National Institutes of Health) haben es offiziell genehmigt.

Die erste Stufe des Projektes nennt sich ‘Erste menschliche Neuro-Regeneration & Neuro-Reanimation’; dabei handelt es sich um einen nicht-randomisierten Einzelgruppen-‘Wirksamkeits-Nachweis’. Das Experiment wird am Anupam-Krankenhaus von Rudrapur in Uttarakhand im Norden von Indien stattfinden.

In religiös und spirituell motivierten Mythologien ist es üblich, dass gewisse Menschen behaupten, sie hätten die Macht um die Toten mittels übernatürlicher Kräfte zurück ins Leben zu holen. In der natürlichen Welt ist dies jedoch höchst umstritten. Dieser wissenschaftliche Prozess, der den Tod rückgängig machen soll, stellt deshalb einen wichtigen Schritt dar auf dem Weg zur Erforschung der Mysterien, die sich um den Tod ranken.

Das Biotech-Unternehmen Bioquark Incorporated spielt in diesem Projekt die Hauptrolle. Der Firma wurde die ethische Erlaubnis erteilt, 20 Patienten zu rekrutieren, die nach einem Schädel-Hirn-Trauma für klinisch hirntot erklärt wurden.

Forscher des Unternehmens werden nun testen, ob Teile ihres zentralen Nervensystems wieder zum Leben erweckt werden können. Bioquark behauptet, seine Forschung konzentriere sich auf die Entwicklung neuartiger biologischer Präparate mit der Fähigkeit, den Regelzustand von menschlichem Gewebe und von menschlichen Organen zu ändern. Ziel des Unternehmens ist es, eine Reihe an chronischen Krankheiten zu heilen und komplexe Regenerierung anzustoßen.

Hirntod bedeutet, dass der Hirnstamm eines Menschen keine weiteren Aktivitäten mehr zeigt. Somit hat die betroffene Person permanent das Potenzial für Bewusstsein und die Fähigkeit zu atmen verloren. Deshalb wird eine Person für tot erklärt, wenn die Hirnstammfunktion dauerhaft verloren gegangen ist.

Obwohl Menschen bei einem Hirntod technisch gesehen nicht mehr am Leben sind, haben Studien gezeigt, dass in ihren Körpern trotzdem oft noch Blut zirkulieren kann, dass sie oft noch Nahrung verdauen und Abfälle ausscheiden können, dass der Hormonhaushalt ausgeglichen wird, dass sie wachsen, sexuell reifen, Wunden heilen, Fieber bekommen, schwanger werden und ein Kind bekommen können.

Aktuelle Studien deuten ebenfalls an, dass gewisse elektrische Aktivität und Blutzirkulation auch nach dem Tod der Gehirnzellen weitergeführt werden, aber dass die Aktivität nicht ausreicht, dass der ganze Körper funktioniert.

Je nachdem, wie die Wissenschaftler ihre schwierige Mission durchführen werden, verwenden sie eine Kombination verschiedener Therapien. Dazu gehören die Injektion von Stammzellen und ein Cocktail aus Peptiden in das tote Gehirn, sowie die Anwendung von Lasern und Techniken zur Nervenstimulation, bei denen sich herausgestellt hat, dass sie Patienten aus dem Koma erwecken können.

Die Peptide werden täglich über eine Pumpe in das Rückenmark eingeführt und die Stammzellen vierzehntätig über einen Zeitraum von insgesamt 6 Wochen.

Die Versuchsteilnehmer werden offiziell für tot erklärt worden sein und sind von lebenserhaltenden Systemen abhängig. Sie werden über mehrere Monate hinweg überwacht; dabei kommen bildgebende Verfahren zur Ermittlung von Gehirnaktivität zum Einsatz, die nach Zeichen der Regeneration suchen sollen, insbesondere im oberen Rückenmark. Das obere Rückenmark ist zugleich die unterste Region des Hirnstamms, der wiederum die eigenständige Atmung und den Herzschlag kontrolliert.

Die Forscher gehen stark davon aus, dass die Hirnstammzellen in der Lage dazu sein könnten, ihre Geschichte auszulöschen und das Leben somit neu zu starten; dies hinge wiederum vom umliegenden Gewebe ab. Dieser Prozess ist im Tierreich zum Beispiel bei Kreaturen wie den Salamandern beobachtbar, die ganze Gliedmaßen nachwachsen lassen können.

Der Telegraph zitierte den Vorstandsvorsitzenden (CEO) von Bioquark Dr. Ira Pastor mit der folgenden Aussage: “Dies stellt den ersten Versuch seiner Art da und ist ein weiterer Schritt in Richtung der letztendlichen Umkehrung des Todes zu unseren Lebzeiten. Wir haben gerade die Genehmigung für unsere 20 ersten Versuchsteilnehmer erhalten und wir hoffen, dass wir sofort mit der Rekrutierung von Patienten an diesem ersten Ort beginnen können – wir arbeiten jetzt mit dem Krankenhaus zusammen, um Familien zu finden, bei denen möglicherweise eine religiöse oder medizinische Barriere die Organspende verhindern könnte. Um eine so komplexe Initiative durchzuführen, kombinieren wir Anwendungen aus der biologischen regenerativen Medizin mit anderen existierenden medizinischen Geräten, die normalerweise für die Stimulation des zentralen Nervensystems verwendet werden; und zwar bei Patienten mit anderen schweren Störungen des Bewusstseins. Wir hoffen, dass wir innerhalb der ersten zwei oder drei Monate erste Ergebnisse erzielen können.”

Quelle: http://derwaechter.net

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