Das Bild wird als das weltweit “gefährlichste Selfie” betitelt – was denkst du darüber?

Es ist heutzutage normal, dem perfekten “Selfie” hinterherzujagen – ein Bild von sich selbst. Und viele sind dafür bereit, fast alles dafür zu geben, um das perfekte Selfie zu schießen.

So erging es auch Carlos Adrade, der bereit war, sein Leben in Gefahr zu begeben, um ein tolles Selfie von sich zu schießen.

Nun hat sich das Bild wie ein Lauffeuer verbreitet und der UOL Daily zufolge, wird es nun als das “gefährlichste Selfie der Welt” betitelt.

Der 22 Jahre alte Carlos aus Nhamundá in Brasilien sprang in den Amazon, nur damit er ein Selfie von sich mit den dort lebenden, gefährlichen Tieren schießen kann – in diesem Fall einer Anaconda.

“Ich dachte, ich würde das Bild schießen, bevor sie verschwindet. Sie würde nicht in das Wasser springen und Tauchen, und es schien so, als wollte sie auf dem Bild sein. Ich nahm meine Kamera und schoss einige Bilder. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie nahe sie wirklich wahr, aber dann verschwand sie wieder im Wasser,” erzählt Carlos der UOL Daily

Das Bild wurde später von seiner 22 Jahre alten Schwester hochgeladen und hat sich nun weltweit wie ein Lauffeuer in den Sozialen Medien verbreitet.

Er hat sich mutwillig der Gefahr ausgesetzt, um das perfekte Selfie zu schießen. Und es hätte durchaus fatal ausgehen können. Aber was tut man nicht heutzutage, um das perfekte Bild von sich zu schießen?

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Quelle: Unglaublich.co

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