Kassiererin hat das Down-Syndrom – was sie dann macht, als sie ein Kind sieht, macht die Mutter sprachlos

Es war kurz vor Weihnachten, als Suzie Skougard mit ihrer Tochter Carly im Supermarkt in Mission Viejo, Kalifornien, war und eine Kassiererin namens Sydney auf sie zu kam. Die zwei teilen etwas ganz Besonderes, denn sowohl Sydney als auch Suzies Tochter Carly haben das Down Syndrom.

Das Treffen hat Suzie so berührt, dass sie einen Facebook Post darüber schrieb, wie wunderbar diese Erfahrung war. In nur wenigen Tagen wurde der Post mehrere tausend mal geteilt.

“Diese Frau arbeitet in unserem lokalen Supermarkt und ich bevorzuge sie als Kassiererin. Selbst als ich noch nicht schwanger war, habe ich sie gewählt, auch wenn die Schlange länger war. Als ich schwanger wurde, habe ich immer ein paar Minuten Zeit gehabt, um mit ihr zu reden.

Ich wollte wissen, was Down-Syndrom für meine Tochter bedeuten würde, wenn sie größer wird. Wie würde ihr Leben sein? Würde sie wie diese Frau sein?

Ich habe nie gesagt, dass Carly das Down-Syndrom hat, aber eines Tages, als Carly ungefähr 6 Monate alt war, kam sie aus dem Nichts, hat sie von hinten umarmt und gesagt:

‘Sie hat Down-Syndrom.’

‘Ja, das hat sie,’ antwortete ich.”

“Heute, als wir in das Geschäft gingen, sagte sie: ‘Ich habe Down-Syndrom wie Carly, und ich habe ein großes Herz.’

‘Du hast ganz sicher ein großes Herz,’ antworte ich.

‘Kennt sie die Zeichensprache?’ fragte sie und zeigte auf Carly.

‘Sie kann ein paar Zeichen!’

‘Als ich ein Kind war, habe ich das gemacht (sie zeichnet das Wort ‘mehr’) und das (sie zeichnet das Wort ‘Bitte’).

‘Ja! Carly kann diese auch!’

‘Ich habe noch eines für sie, ich kann es ihr beibringen!’ Und dann hat sie ihr ‘Ich liebe dich’ gezeigt.’

“Ich interagiere mit vielen Menschen im Supermarkt. Einmal bin ich einer Frau begegnet, die mich ausgeschimpft hat, weil Carly an einem kalten Tag keine Schuhe trug (sie hat sie weggetreten), ein Verkäufer der überhaupt nicht daran interessiert war, mir bei der Suche nach etwas zu helfen, oder sogar einer sehr ungeduldigen Person, die uns einfach zur Seite gestoßen hat, als wir hinter einem älteren Mann standen, der einfach nur ein wenig langsam war.”

“Manche Menschen glauben, dass Menschen mit Down-Syndrom nichts zu unserer Gesellschaft beitragen, aber zwischen all den Miesepetern heute, stach Sydney hervor. Und das nur, weil sie sie selbst war und sie uns ein wunderbares Geschenk machte – ein Lächeln.”

So eine kleine Geste kann so viel für jemand anderen bedeuten. Wir wünschen uns, dass heute jeder mal ein Lächeln für jemand anderen übrig hat – es macht einen selbst und andere Menschen glücklich! Bitte teile diesen Artikel mit deinen Freunden, wenn du diese Geschichte genauso herzergreifend gefunden hast!

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