Obdachloser bekommt von gutherzigen Polizisten Dusche und Haarschnitt.

In Rome, einer im US-Bundesstaat New York gelegenen Kleinstadt, lebt ein obdachloser Mann namens Bobby, der sich auf den Straßen und unter Brücken mehr schlecht als recht durchschlägt.

Eines Tages begegnete er dem Polizisten Aaron Page, der ihn im April dieses Jahres ansprach und ihn fragte, wie es ihm gehe und was man tun könnte, um sein Leben etwas leichter zu machen. Was Bobby in diesem Moment am dringendsten wollte, waren eine warme Dusche und ein Besuch beim Friseur.

Bobby staunte nicht schlecht, als Aaron kurz nachdachte und ihn dann einlud, am nächsten Tag zu ihm auf die Polizeiwache zu kommen. Am nächsten Morgen ging der Obdachlose tatsächlich zu der angegebenen Adresse und erhoffte sich dabei vielleicht einen Becher Kaffee und ein paar Stunden Schutz vor der Kälte.

Aber was die Beamten für ihn vorbereitet hatten, hätte er nie geglaubt. Sobald Bobby in der Polizeistation ankam, half man dem geschwächten Mann aus seinen schmutzigen Kleidern heraus.

Er durfte eine lange, warme Dusche genießen. Die Polizisten hatten saubere Kleidung für ihn bereitgelegt.

Aber damit nicht genug: Sie setzten Bobby auf einen Stuhl, schnitten ihm das verfilzte Haar und rasierten seinen zotteligen, schmutzstarrenden Bart ab.

Bobby genoss die Wellnesskur in vollen Zügen.
Auch als er das Ergebnis der Schönheitsbehandlung sah, war er begeistert. Er fühle sich wie neu geboren, sagte er.

Wie viel Gutes man einem Menschen mit nur so wenig Mühe tun kann! Es waren nicht nur die Dusche und der Haarschnitt, das Bewegende war vor allem das Wissen, dass es den Polizisten nicht egal war, wie Bobby sich fühlte. Gut gemacht!

Quelle: http://www.heftig.de

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