Trump erweitert Kriegsterror und tötet in einem Monat über 1.000 syrische und irakische Zivilisten

Der Krieg gegen den Terror wird hässlich und blutig. Als Präsident Donald Trump das Amt übernahm, versprach er, schonungslos mit Terroristen zu verfahren, besonders mit Angehörigen von ISIS.

Dies bedeutet, dass Trump bereit war, das bekannte Erbe seiner Vorgänger fortzusetzen – Scheinterrorismus zu bekämpfen. Obwohl er erst weniger als 90 Tage im Amt ist, beweist Trump, dass er gewillt ist, sämtliche zur Verfügung stehenden Kräfte einzusetzen, um sein Ziel zu erreichen.

Jedoch existiert Trumps Ziel nicht. Es ist eine Tatsache, dass Terrorismus von der Central Intelligence Agency (CIA) produziert wird und durch die den Eliten gehörenden Mainstream-Medien verbreitet wird, um in der Öffentlichkeit Angst zu verbreiten. Das Ziel besteht darin, weiter Krieg zu führen und etwas anzugreifen, das nicht wirklich existiert. Indem sie das tun, festigen sie weiterhin ihre Führungsposition. Mehr Steuerzahlergeld wird für Verteidigung ausgegeben. Dadurch blühen die Rüstungsunternehmen auf, deren Anteisleigner und Nutznießer die Eliten sind. Sie plündern auch die Ressourcen der Ländern, in den sie den fingierten Krieg führen.

Der Krieg gegen den Terror ist angetrieben von Gier und Selbstsüchtigkeit. Kostbare Menschenleben werden für die Reichen geopfert. Diese Tat der Vereinigten Staaten ist gleichbedeutend mit rituellem Blutgeld, einer Praxis, bei der ein Ritualist menschliche Opfer fordert, damit das vergossene Blut mehr Geld generiert.

Beim vom Trump geführten Krieg gegen den Terror im Nahen Osten, setzte sich zuletzt das Töten unschuldiger Zivilisten fort. Gegenwärtig sind die Hände des US-Militärs mit dem Blut unschuldiger Zivilisten in Irak, Jemen und Syrien befleckt. Es ist entsetzlich und verabscheuungswürdig. Das Blutvergießen, das durch die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten des Westens und Nahen Ostens in diesen Ländern forgesetzt wird, ist unbeschreiblich.

Bildtext: „Produzierter Terrorisms – Justizministerium/FBI“

Es ist bekannt geworden, dass alleine im Monat März in Syrien und Irak über 1.000 Zivilisten getötet wurde. Ja, über 1.000 kostbare Menschenleben innerhalb von nur einem Monat in Syrien und Irak, und alle verursacht durch Aktionen der Vereinigten Staaten. Bei dieser Zahl ist Jemen noch nicht inbegriffen. Vergessen Sie nicht, dass die Vereinigten Staaten einen Feldzug unter saudischer Führung gegen Rebellen unterstützen, um die gegenwärtige Regierung Jemens zu stürzen. Die Zahl ziviler Opfer in Jemen ist ebenfalls angestiegen.

In Syrien und Irak stellen sich die Vereinigten Staaten ISIS entgegen. Die Stadt Raqqa in Syrien ist die selbsternannte Hauptstadt von ISIS. 2012 lebten über 220.000 Leute in der Stadt. All diese Leute leben unter der Kontrolle von ISIS.

Obwohl ein offizieller Einsatz zur Rückeroberung der Stadt von ISIS noch nicht begonnen hat, hat Präsident Trump ohne das Einverständnis von Präsident Assad Truppen nach Syrien beordert. Die Truppen haben damit begonnen, die ganze Zeit ohne Genehmigung durch die syrische Regierung in Syrien Drohnenangriffe auszuführen, und daher ist die nationale Souveränität des Landes bedroht.

Am 16. März feuerte eine US-Drohne Raketen ab und warf eine 500-Pfund schwere Bombe außerhalb der Stadt Aleppo in Syrien ab. Wie üblich sagte das Pentagon, dass der Angriff Al Qaida-Milizen gegolten habe und dass viele von ihnen getötet worden seien.

Aber Aktivisten sagen, dass der Angriff überhaupt keine Milizen getroffen habe. Laut den Aktivisten wurden die Bomben auf Zivilisten geworfen, die sich bei einer örtlichen Moschee in Jinah zu einer religiösen Handlung versammelt hatten. Über 49 Zivilisten starben bei dem Angriff. Dies ist nur ein Besipiel für solche Angriffe. Viele Angriffe sind nicht entdeckt oder berichtet worden. Bei diesen Angriffen bleiben Milizen am Leben, während Zivilisten sterben.

In Irak richtet sich die Aufmerksamkeit auf Mossul. Die Vereinigten Staaten sagen, dass sie das irakische Militär mit Luftschlägen unterstützen, um die Region wieder von ISIS zurückzugewinnen. Auch hier treffen die Luftangriffe Zivilisten. In Wahrheit ist die Situation in Mossul viel schlimmer als in Syrien.

Das Pentagon kündigte kürzlich an, dass die Operation zur Rückeroberung des westlichen Teil Mossuls von ISIS ausgesetzt wurde. Die Pause ist ein Ergebnis von Luftangriffen, die von der US-geführten Koalition ausgeführt wurden, bei denen ein Gebäude getroffen wurde, das Vertriebene untergebracht hatte, von denen am 17. März über 200 getötet wurden. Laut den Beobachtern gehört dieser Angriff auf Zivilisten zu den verheerendsten US-Luftangriffen im Nahen Osten seit der Invasion des Irak im Jahre 2003. Unzählige haben von dem Angriff Verletzungen davongetragen. Laut Berichten wird vermutet, dass die Luftangriffe medizinische Einrichtungen zerstört haben, was dafür sorgt, dass sich weiterhin in der Stadt eine humanitäre Katastrophe ausbreitet.

Der irakische Vizepräsident, Osama al-Nujaifi, der den Schauplatz des Angriffs in Mossul besuchte, sagte, dass das Militär und die durch die Vereinigten Staaten geführte Koalition exzessive Gewalt einsetzen, ohne dem Schutz des Lebens von Zivilisten Priorität einzuräumen. Dies ist auch nur eine der zahlreichen Tötungen von Zivilisten, die durch die US-geführte Koalition in Irak ausgeführt wurde.

Was bei all diesen Angriffen in Syrien und Irak erschwerend hinzukommt: Wir haben es mit mehr als 120 Ereignissen der US-geführten Koalition im Monat März zu tun, bei denen zivile Opfer zu beklagen sind. Diese Angriffe haben zum Tod von ungefähr 1.200 Zivilisten geführt.

Der hohe Blutzoll an Zivilisten führt zu der Frage, ob das Militär der Vereinigten Staaten die Einssatzregeln gelockert hat, die darauf abzielen, die Zahl ziviler Opfer einzudämmen. Das Pentagon behauptet zwar, die Regeln hätten sich nicht geändert, aber tagtäglich sterben immer mehr Zivilisten.

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