Weißes Haus: Trump gibt traditionelles Dinner zum Fastenbrechen auf

Das Weiße Hause in Washington (AFP / Brendan Smialowski)

US-Präsident Trump hat im Gegensatz zu seinen Amtsvorgängern kein traditionelles Abendessen zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan abgehalten.

Trump gab damit eine mehr als 20-jährige Tradition auf, die 1996 vom damaligen Präsidenten Clinton eingeführt worden war. Seitdem hatten auch die nachfolgenden Regierungen unter den Präsidenten Bush und Obama alljährlich muslimische Diplomaten und prominente Mitglieder der amerikanisch-muslimischen Gemeinde ins Weiße Haus eingeladen.

Der Fastenmonat Ramadan geht heute für die Mehrheit der Muslime weltweit mit dem Aid al-Fitr-Fest zu Ende. In einem Gratulationsschreiben im Namen des US-Präsidenten heißt es, das Fest erinnere an die Bedeutung von Mitgefühl und gegenseitigem Wohlwollen. Die USA wollten diese Werte gemeinsam mit Muslimen auf der ganzen Welt respektieren.

Quelle: DLF

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