Wenn der alte Syrer sich an meiner kleinen Tochter (10) vergeht | Alltag in Deutschland

In Hirschau bei Tübingen hat sich wieder eine der zahlreichen pädophilen Vergewaltigungsattacken durch muslimische Armutsflüchtlinge ereignet, das Mädchen wurde brutal auf eine Wiese gezerrt und dort hinter einem Heuhaufen geschändet

Wegen Körperverletzung, Nötigung und des Verdachts einer versuchten Vergewaltigung zum Nachteil eines 10-jährigen Mädchens ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen gegen einen 37 Jahre alten polizeibekannten syrischen Asylbewerber aus Rottenburg. Der Mann steht im dringenden Verdacht, am Donnerstagnachmittag in der Kingersheimer Straße, kurz vor dem Ortsbeginn Hirschau das Kind angegriffen und auf eine Wiese gezerrt zu haben. Dort soll er das laut um Hilfe rufende Kind im Intimbereich berührt haben. Passanten, darunter ein Polizeibeamter auf dem Heimweg vom Dienst, kamen dem Mädchen zu Hilfe, überwältigten den Verdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 37-Jährige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Ein Polizist war gerade auf dem Heimweg, mit Passanten überwältigten er den perversen Islamist

Das Mädchen war nach derzeitigem Ermittlungsstand am Donnerstagnachmittag, gegen 15.40 Uhr, mit seinem Fahrrad auf dem Radweg zwischen Tübingen und Hirschau unterwegs, als ihr der 37-Jährige auf dem Rad entgegenkam. Nachdem er das Kind passierte, wendete er und fuhr ihm zunächst ein Stück hinterher. Plötzlich rammte er das Mädchen, das vom Fahrrad stürzte und sich dabei oberflächliche Schürfwunden zuzog. Anschließend zerrte er das sich heftig wehrende und schreiende Kind auf eine angrenzende Wiese, hinter einen Heuhaufen und begann es unsittlich zu berühren.

Der arabische Armutsmigrant stieß das Kind vom Rad, zerrte es auf eine Wiese hinter einen Heuhaufen und begann es dort zu vergewaltigen

Vorbeikommende Passanten, darunter ein Polizeibeamter auf dem Heimweg vom Dienst, hörten die Schreie und kamen dem Kind sofort zu Hilfe. Sie überwältigten den 37-Jährigen, hielten in fest und übergaben ihn der zwischenzeitlich alarmierten Polizei.

Der Wirtschaftsmigrant wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen am Freitagmittag beim Amtsgericht Tübingen der Haftrichterin vorgeführt. Diese erließ den beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Beschuldigte Araber wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Araber bevorzungen oft kleine Mädchen und Jungen ab 6 Jahren, sie finden sie „sexuell rein“ und meist haben die Perversen selbst einen Entwicklungsstand eines Vorschulkindes, Sex und Heirat mit Kindern ist für sie völlig normal und erstrebenswert

Muslimische Armutsmigranten nehmen sich oft einfach was sie meinen zu brauchen, kaltblütig, rücksichtslos und mit aller Härte. Eine Vergewaltigungswelle hat das Land und ganz Europa erreicht, die Politik vertuscht wo sie nur kann. Kinder als Opfer sind nicht etwa eine Randerscheinung, sie sind gnadenloses Ziel der brutalen Vergewaltiger, werden regelrecht gejagt, fast wie eine Beute.

Kinder gelten im Islam als „besonders rein“, im Gegensatz zu geschlechtsreifen Frauen, die in Deutschland schon sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, sie wiederum gelten meist als „verbrauchte Huren“. Versklavungen und Prostitution von ungläubigen Christen ist laut Auslegung des Koran ausdrücklich gestattet.

Triebstrau, Frustration und absolute Notgeilheit

Während in den westlich- christlichen Ländern Zärtlichkeit und erste sexuelle Erfahrungen bereits im Kindes und Jugendalter geübt und erlernt werden, etwa in Form von Küssen auf dem Schulhof, dem Austausch von Zärtlichkeiten, Doktorspielchen und ersten Beziehungen zwischen Kindern, ist das in muslimischen Ländern mit dem Tode bestraft. Allein wer nur den Koran kritisiert wird nicht selten einfach vom Arabermob öffentlich und grausam ermordet. Hier herrscht selbst beim Essen Geschlechtertrennung. Die meisten unverheirateten Wirtschaftsflüchtlinge haben es einfach nicht gelernt, zärtlich zu sein, Sex kennen sie allenfalls aus Pornofilmen, oder aber durch Vergewaltigungen. Dies alles ist eine höchst explosive Mischung.  Zudem befinden sich unter den Wirtschaftsflüchtlingen viele Bürgerkriegskämpfer, die für oder gegen den Islamischen Staat gekämpft haben. Teil der Ideologie ist es, Menschenhandel zu betreiben und Kriegsverbrechen als Kriegsführung einzusetzen. Diese Art von Männern und nicht selten auch Frauen haben die geringsten Hemmungen sich an Schwächeren zu vergreifen.

Erschwerend ist, dass diese Islamisten zur sexuellen Erfahrung nach Deutschland kommen, sie haben meist in den Herkunftsländern gehört, dass Deutsche mit allem und jedem Sex haben, man braucht nur danach zu fragen oder einfach loszulegen, etwa wie Eis essen oder Kino schauen. Diese Männer sind sexuell völlig gehemmt und frustriert, gepaart mit Triebstau sind die exhibistische Onanie und Vergewaltigung fast schon zwingende Konsequenz.

Als besonders „rein“ gelten Jungfrauen, auch sie werden brutal vergewaltigt, oft auch in Gruppen. In Deutschland gelten sie als die „letzten noch reinen Frauen“ – der Rest wird oft als dreckig und als prostituiert angesehen

Als die letzten reinen deutschen Frauen gelten zudem Jungfrauen, sie sind in Augen vieler Muslime noch unverbraucht und würden sich für den Sexualakt, oder auch mehr noch eignen. Letztes Jahr hatte ein Bericht bei dem Portal Rapefugees für Aufsehen gesorgt, dort hatte man über einen Fall berichtet, bei dem ein noch jungfräuliches Mädchen durch drei Muslime in Bayern brutal vergewaltigt wurde, während des Prozesses hatten die Angeklagten das Opfer noch verhöhnt

Dabei ist den Regierungen sehr lange bekannt, dass besonders Kinder Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch durch arabische Vergewaltiger sind. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergaben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern eben mit der Mentalität der meist arabischen Täter, die Pädophilie und Jungfräulichkeit überaus wertschätzt. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen in Flüchtlingsheimen sind den Behörden bestens bekannt, allerdings scheren sie sich nicht darum, diese wirksam zu unterbinden.

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