Armutsflüchtling mit Messer im Gesicht verletzt – waren es Deutsche?

Normalerweise hört man täglich Schlagzeilen, in denen Muslime wehrlosen Deutschen das Gesicht verstümmeln, sie ausrauben, vergewaltigen oder ermorden. Diesmal könnte es auch einmal anders herum sein und ein Armutsmigrant Opfer einer Pöbelei geworden sein | Wismar

Heute morgen (17.06.2017), gegen 01:00 Uhr kam es in Wismar in der Poeler Straße Höhe der Bahnschienen zu einem körperlichen Angriff auf einen ägyptischen Asylbewerber. Der 24-jährige Armutsmigrant wurde zunächst von zwei bislang unbekannten Männern angehalten und dazu aufgefordert, deutsch zu sprechen. Einer der Tatverdächtigen schlug ihn mit der Hand ins Gesicht. Diese Handlung sei durch den Anderen mittels Mobiltelefon gefilmt worden. Anschließend steckte dieser Täter das Handy weg, zog ein Messer und fügte dem Geschädigten eine 3 cm lange, oberflächliche Schnittverletzung über der linken Augenbraue zu. Der Geschädigte flüchtete daraufhin zu einer nahegelegenen Tankstelle und informierte von dort die Polizei.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

Täter 1	
zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 190 cm groß,schwarzes Basecap, 
er trug während der Tat ein schwarzes Shirt, führte ein Messer mit

Täter 2	
zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, 
er trug während der Tat ein braunes Shirt und eine kurze beige Hose

Mehrheit der Brände von Asylheimen verursachen die Armutsmigranten selbst, weil sie unzufrieden mit der Unterkunft sind und nicht etwa Rechtsradikale. Lügen sind bei  Armutsflüchtlingen keine Seltenheit.

Immer wieder kommt es zu Brandstiftungen in Asylheimen, jedoch nicht durch vermeintlich rechtsradikale Neonazis, vielmehr sind es mehrheitlich die Muslime selbst, die Feuer legen. Mal sind sie unzufrieden mit der Unterkunft, mal mit dem Essen, oder einfach nur betrunken, das reicht für diese schweren Verbrechen, bei denen nicht selten Unschuldige sterben. Hinterher schieben sie es oftmals auf Deutsche. Ist es in diesem Fall ähnlich? Möchte der Asylbewerber von einer eigenen Straftat ablenken?

Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Wismar unter der Rufnummer 03841 2030 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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