Chinese wollte 500 Katzen verkochen

Wir mögen Katzen als Haustiere – nicht zum Essen!

Sie tapsen, sie blinzeln, sie sind unbeholfen. Babykatzen. Stellt sie euch, die kleinen grauen, schwarzen und gemusterten Bällchen, die zu großen Lebewesen heranwachsen. Kater, die anmutig durch Wohnungen und Häuser schleichen. Katzen, die sich in der Dunkelheit an vermeintliche Beute heranpirschen.

Ein Haustier zu haben kann schon viel. Die Tiere trösten uns, wenn es uns mal nicht so gut geht und sind ständige Gefährten. Jeder, der schon ein Haustier verloren hat, weiß, wie furchtbar sich das anfühlen kann.

Fürs Restaurant eingesperrt

Ein Mann in China hat vielen Menschen genau das angetan. Er lockte ihre Liebsten mit lebenden Vögeln in Käfigen zu sich. Dann packte er die Tiere und entführte sie. Er sperrte sie bei sich zu Hause in riesige, überfüllte Gehege. Die ärgste Tierquälerei. Der Mann gab den wehrlosen Katzen weder genug zu essen, noch zu trinken. Einige von ihnen starben. Sein Ziel war es, die Tiere an Restaurants weiterzuverkaufen, damit diese die Katzen kochen können. Der Konsum von Hunde- und Katzenfleisch ist in China zwar legal, das jedoch eindeutig nicht!

Gott sei Dank wurden die dunklen Machenschaften aufgedeckt und der Mann festgenommen. Die 500 Katzen, die er bei sich eingesperrt hatte, wurden freigelassen. Jetzt können sie zurück zu ihren Besitzern laufen, die sich sicher schon nach ihnen sehnen. Doch nicht alle werden nach Hause kommen.

Würdet ihr Katzenfleisch essen?

Die Katzen, die der Chinese bis jetzt verkauft hat, wurde er für umgerechnet 4,40 Dollar los. So viel ist ihm ein Leben wert.

In ganz China werden etwa zehn Millionen Hunde und vier Millionen Katzen getötet, um verzehrt zu werden. Katzen essen ist hier nichts Ungewöhnliches. Demnächst steht in der Stadt Yulin ein Festival an, in dem wieder tausende Tiere gekillt werden. Tierschützer tun ihr Bestes. Doch sie werden nicht alle Katzen vor dem grausamen Tod retten können.

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