Der größte Militär-Hack aller Zeiten enthüllt geheime „UFO-Akten“ der NASA

Zwischen Februar 2001 und März 2002 hackte sich Gary McKinnon aus dem nördlichen London sowohl in 16 NASA-Computer als auch in Dutzende von Computern der US-Armee, -Marine, -Luftstreitkräfte und -Verteidigungsministeriums, um nach Beweisen für die Unterdrückung freier Energie und einer Vertuschung von UFO-Aktivitäten und anderen Technologien Ausschau zu halten, die für die Allgemeinheit potenziell nützlich sein könnten. Die Suche nach Beweisen für eine UFO-Vertuschung brachte McKinnon jedoch in Schwierigkeiten.

Die Amerikaner glaubten, er hätte zwischen 2001 und 2002 einen Schaden in Höhe von 800.000 Dollar (ca. 715.000 Euro) an Computern verursacht. Am 16. Oktober 2012, nach einer Reihe von Gerichtsverfahren in Großbritannien, zog die damalige Innenministerin Theresa May ihren Auslieferungsbefehl zurück, wodurch er in die Vereinigten Staaten hätte verbracht werden sollen. Sie traf die gerichtsähnliche Entscheidung auf der Grundlage der Menschenrechte, wegen medizinischer Berichte, die davor warnten, dass McKinnon, der das Asperger-Syndrom hat und an depressiver Krankheit leidet, sich selbst umbringen könnte, wenn er sich in den USA vor Gericht verantworten müsste.

Am 14. Dezember 2012 verkündete der Generalstaatsanwalt, Keir Starmer, dass McKinnon im Vereinigten Königreich nicht belangt werde, aufgrund der Schwierigkeiten, die damit zusammenhingen, wenn gegen ihn Anklage erhoben werden und die Beweise in den Vereinigten Staaten vorlägen. McKinnon wird beschuldigt, den „größten militärischen Computer-Hack aller Zeiten begangen zu haben“, und wenn er in den USA verurteilt werden würde, würden im bis zu 70 Jahre Gefängnis und bis zu 2 Millionen Dollar [ca. 1,78 Millionen Euro] Geldstrafe drohen.

Aber was hat McKinnon gefunden?

McKinnon hatte gehört, dass Informationen über die Existenz von Besuchen durch Außerirdische vor der Öffentlichkeit verborgen werden sollen, und dass Bilder aus dem Weltraum vom Johnson Space Center der NASA verfälscht worden seien, indem angeblich UFOs aus den Bildern entfernt worden seien.

Als er sich in die Systeme des Johnson Space Center hackte, fand er ein hochauflösendes Bild eines großen zigarrenähnlichen Objektes, das über der Nordhalbkugel schwebte. Als er sich in die Systeme des US Space Command hackte, fand er ein Protokoll, das „nicht-terrestrische“ Offiziere auflistet…was er für einen Beweis hielt, dass das US-Militär eine geheime Battalion im Weltraum unterhielt. Einige dieser Protokolle waren Übertragungen von Raumschiff zu Raumschiff, er sah die Namen USSS LeMay und USSS Hillenkoetter auf den Übertragungsprotokollen – USSS steht für United States Space Ship.

Er sagte: „Ich fand eine Liste mit Namen von Offizieren…unter der Überschrift ’nicht-terrestrische Offiziere‘. Es bedeutet nicht, dass es sich um kleine grüne Männchen handelt. Ich denke, es bedeutet, dass sie nicht auf der Erde stationiert sind. Ich fand eine Liste von ‚Übertragungen von Flotte zu Flotte‘ und eine Liste mit Namen von [Raum-]Schiffen. Ich habe sie überprüft. Es waren keine Schiffe der US-Marine. Was ich sah, veranlasste mich zu glauben, dass sie eine Art von Raumschiff haben, außerhalb des Planeten“.

Die US-Regierung – gleichgültig gegenüber den Informationen, mit denen McKinnon aufwartete – hält an der Behauptung fest, dass er militärische Computer lahmlegte, wodurch er die USA kurz nach dem 11. September 2001 verwundbar gemacht habe. McKinnon bestreitet diese Behauptungen und sagt, dass er niemals mit böswilliger Absicht gehandelt habe. 2009 sagte er zur BCC: „Ich bin kein blindwütiger Krimineller, aber ich war auf einem moralischen Kreuzzug. Ich war davon überzeugt, und es gab gute Beweise dafür, dass bestimmte geheime Teile der Geheimdienstbehörden der amerikanischen Regierung Zugang zu abgestürzter außerirdischer Technologie hatten, die uns in dieser Zeit in Form einer freien, sauberen Energie ohne Umweltverschmutzung retten könnte. Ich dachte, dass wenn dies jemand geheimhält, dies unter amerikanischen Gesetzen verfassungswidrig sei. Ich dachte damals nicht über Gefängnisstrafen nach.“

Wird McKinnon zu einem Sündenbock gemacht?

2005 sagte McKinnon gegenüber The Guardian: „Sobald man im Netzwerk ist, kann man einen Befehl namens NetStat – Network Status – ausführen, und er listet all die Verbindungen mit dieser Maschine auf. Es gab Hacker aus Dänemark, Italien, Deutschland, der Türkei, Thailand…und zwar jede Nacht während der ganzen fünf Jahre, die ich das tat.“

Unterdrücken die Regierungen wirklich Antigravitation, Technologien im Zusammenhang mit UFOs, freier Energie oder das, was sie Nullpunktenergie nennen? Hatte McKinnon richtig gehandelt, indem er den Weg der Illegalität einschlug, um die Geheimnisse zu enthüllen, die zurückgehalten werden?

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