Gefangenenbefreiung: Muslimmob attackiert Polizei mit abgebrochenen Bierflaschen | Beamte machtlos

 

Brisantes Video einer Gefangenenbefreiung aufgetaucht: Mit abgerbochenen Flaschen und Pfefferspray wurden am Montag Polizeibeamte von einem aggressiven Muslimmob attackiert. Insgesamt acht Personen wurden im Zuge des Polizeieinsatzes verletzt | Bremerhaven

Einer Streifenwagenbesatzung der Polizei fiel an der Ecke Goethestraße/ Frenssenstraße ein Wagen auf, in dem dessen 26 Jahre alter Beifahrer nicht angeschnallt war. In der Goethestraße nahmen sie dann die Kontrolle vor. Der 26-Jährige Armutsmigrant wurde auf sein Fehlverhalten hingewiesen und wurde aufgefordert, sich auszuweisen. Das verweigerte er und wurde dabei immer aufgebrachter und aggressiver. Während der Personalienfeststellung kamen weitere Angehörige des 26-Jähigen dazu. Sie mischten sich sofort mit ein und filmten die Polizeibeamten bei ihrer Arbeit.

 

 

 

Die Armutsmigranten filmten alles mit dem Smartphone – dabei „geilten“ sie sich an der Aggression der Muslime immer weiter auf und mischten die Beamten auf

Die Familienmitglieder wurden ebenfalls sofort aggressiv gegenüber den Beamten. Das steigerte sich weiter, als der 26-Jährige plötzlich einen Polizeibeamten angriff. Die Familienmob griff ein und ging ebenfalls auf die Polizeibeamten los. Inzwischen hatten sich viele Schaulustige um den Einsatzort versammelt und filmten das Geschehen. Auf die Schläge und Tritte der Angreifer gegen die Polizisten folgten weitere Angriffe mit zerschlagenen Flaschen und Pfefferspray. Erst mit einer großen Zahl von Unterstützungskräften gelang es der Polizei, die Auseinandersetzungen zu beenden und die mehr als 20 Personen umfassende Menschenmenge aufzulösen. Fünf Polizeibeamte wurden durch die Angriffe der Familienmitglieder verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Eine Frau und ein weiterer Mann aus der Menge mussten sich ebenfalls behandeln lassen. Ein Kind, das sich in der Menschenmenge aufhielt, wurde umgestoßen und leicht verletzt. Gegen fünf Beschuldigte wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sie reichen von Körperverletzungen über Widerstandshandlungen bis zum Verdacht des schweren Falls des Landfriedensbruchs. Zwei Tatverdächtige blieben zunächst im Gewahrsam der Polizei.

Die Ermittler der Polizei (Telefon 953 4444) bitten nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich zu melden. Insbesondere interessieren die Polizeibeamten Bilder und Videos, die von Passanten während der Auseinandersetzungen aufgenommen wurden.

Quelle: Truth24.net

Related Posts

Einen Kommentar hinzufügen