Haitianischer Regierungsbeamter, der über die Clinton-Stiftung auspacken wollte, wurde tot aufgefunden

Das Schweigen der Mainstream-Medien über Klaus Eberweins Tod ist ohrenbetäubend. Eberwein war ein früherer haitianischer Regierungsbeamter, von dem erwartet wurde, nächste Woche das Ausmaß der Korruption und gewissenlosen Handelns bei der Clinton Foundation (Clinton-Stiftung) zu enthüllen. Er wurde in Miami im Alter von 50 Jahren tot aufgefunden.

Die Umstände, die Eberweins Tod umgeben, sind ebenfalls nichts weniger als widerwärtig. Laut des Kontrolleurs der gerichtsmedizinischen Akten in Miami-Dade ist die Todesursache des Regierungsbeamten „ein Schuss in den Kopf“. Eberweins Tod wurde von der Regierung als „Selbstmord“ eingestuft. Aber nicht lange vor seinem Tod gab er an, dass sein Leben in Gefahr sei, weil er sich unverblümt über die kriminellen Aktivitäten der Clinton Foundation geäußert habe.

Eberwein war ein scharfer Kritiker der Aktivitäten der Clinton Foundation auf der Karibikinsel, wo er drei Jahre lang als Generaldirektor der Wirtschaftsförderungsstelle der Regierung Fonds d’assistance économique et social seinen Dienst versah. „Die Clinton Foundation besteht aus Kriminellen, Dieben und Lügnern, sie ist eine Schande“, sagte Eberwein letztes Jahr bei einem Protest vor dem Hauptquartier der Clinton Foundation in Manhattan. Eberwein sollte am Dienstag vor der Ethik- und Anti-Korruptionskommission des haitianischen Senats erscheinen, wo von ihm im Großen und Ganzen erwartet wurde, zu bezeugen, dass die Clinton Foundation im Zusammenhang mit dem Erdbeben auf Haiti Spendengelder von internationalen Spendern veruntreut hat. Aber dieser „Selbstmord“ wird sogar noch bestürzender…

Eberwein war erst 50 Jahre alt und sagte Berichten zufolge Nahestehenden, dass er wegen dieser scharfen Kritik an der Clinton Foundation um sein Leben fürchte. Seine engen Freunde und Geschäftspartner waren von der Vorstellung, dass er Selbstmord begangen haben könnte, verdutzt. „Es ist wirklich schockierend“, sagte sein Freund Gilbert Bailly. „Wir wuchsen zusammen auf; er war wie ein Familienangehöriger.“

Während und nach seiner Amtszeit wurde Eberwein mit Anschuldigungen konfrontiert, dass bei der Verwaltung der Finanzmittel durch die Behörde, die er leitete, Betrug und Korruption im Spiel sei. Zu den Streitpunkten gehörtige die Aufsicht von FAES bei der minderwertigen Konstruktion von mehreren Schulen, die nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010 gebaut wurden. Aber laut Eberwein war es die Clinton Foundation, die sehr im Unrecht war – und er beabsichtigte, dies am Dienstag zu bezeugen und zu beweisen.

Laut Eberwein landeten nur mickrige 0,6 Prozent der Spenden durch internationale Spender an die Clinton Foundation mit der speziellen Aufgabe der direkten Hilfeleistung gegenüber den Haitianern tatsächlich in den Händen haitianischer Organisationen. Weitere 9,6 Prozent landeten bei der haitianischen Regierung. Die verbleibenden 89,8 Prozent – oder 5,4 Milliarden Dollar – wurden an nicht-haitianische Organisationen geschleust – so WND.

Von Eberwein wurde erwartet, als Zeuge gegen die Clinton Foundation vor Gericht auszusagen und er begeht letztendlich kurz vorher Selbstmord. Wo haben wir das schon einmal gehört? Die Clintons scheinen von vorzeitigen Todesfällen verfolgt zu werden, und besonders hinter diesem scheint wahrscheinlich etwas dahinter zu sein – vor allem angesichts dessen, dass die Mainstream-Medien diesen Tod verschweigen.

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