Syrischer Armutsflüchtling schlitzt Chefin mit Messer den Hals auf

Sie glaubte an das Märchen der armen Flüchtlinge und wollte Mohammed H. nur helfen, doch dieser verhält sich wie viele in der Heimat, brutal und mörderisch, so schlitzte er ihr einfach den Hals auf

Am Mittwochabend kam es in Herzberg gegen 18:30 Uhr zu einem Angriff auf eine 64 Jahre alte Inhaberin Illona F. eines Friseursalons. Ihr 39-jähriger syrischer Mitarbeiter Mohammed H. griff sie unvermittelt mit einem Messer an und verletzte sie erheblich am Hals. Die Frau musste operativ versorgt werden und befindet sich in stationärer medizinischer Behandlung. Lebensgefahr besteht nicht. Durch das Eingreifen eines 22 Jahre alten Landsmannes des Angreifers wurde wahrscheinlich Schlimmeres verhindert. Der Tatverdächtige konnte durch die Polizei vorläufig festgenommen werden.
Die Ermittlungen wegen des versuchten Tötungsdeliktes werden durch die Mordkommission der Polizeidirektion Süd unter Leitung der Staatsanwaltschaft Cottbus geführt, die gegen den Beschuldigten den Erlass eines Haftbefehles beantragen wird.

Peinlich: Lokalmedien und Behörden berichteten hocherfreut über das „Musterbeispiel der Integration“ – das war wohl nix – es war doch nur wieder ein Brutalo- Araber der kam

In einem Artikel der Lausitzer Rundschau berichtete die Lokalpresse euphorisch über den muslimischen Wirtschaftsmigranten, der angeblich aufgrund der Zerstörung seiner beiden Friseursalons nach Deutschland gekommen sein will. In dem Artikel heißt es unter anderem:

Anfang September wird Ilona Fugmann den Syrer Mohammad Hussain Rashwani fest in ihrem Friseursalon in Herzberg einstellen. Die Fähigkeiten des 38-Jährigen haben sie sofort überzeugt. Mohammad Hussain Rashwani ist ein Beispiel dafür, wie Integration gut funktionieren kann.

Zwischenzeitlich hat der Salon bei Facebook reagiert und seine Kunden über die vorübergehende Schließung informiert.

 

Quelle: Truth24.net

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