Toyota-Ingenieur kündigt hochbezahlten Job, um 85 Wälder in sechs Ländern anzulegen

Shubhendu Sharma, ein tüchtiger Mann aus Indien, fasste einen sehr wichtigen Entschluss, als er seinen Job als Ingenieur bei Toyota kündigte, um Bäume anzupflanzen und in den Städten jedes Stück Ödland in einen sich selbst regenerierender Wald umzuwandeln. Bisher hat er 85 Wälder in 28 Städten angelegt, die sich über sechs Länder erstrecken, einschließlich Iran und Pakistan, wie The Logical Indian berichtet.

 

Die Idee, einen Wald mithilfe potenzieller Vegetation anzulegen, kam Sharma erstmals, als er freiwillig dem japanischen Botaniker und Experten für Pflanzenökologie Akira Miyawaki assistierte, um beim Toyota-Firmengelände einen Wald anzulegen. Seine Erfahrung mit Miyawaki inspirierte Sharma dazu, das Modell auch in Indien zu wiederholen.

 

 

Indem er die Miyawaki-Technologie anwandte, ging Sharma geradewegs daran, einen Wald in seinem Hinterhof im nordindischen Staat Uttarakhand anzupflanzen. Plötzlich entstand innerhalb kürzester Zeit ein schöner sich selbst regenerierender Wald.

Sharma behauptet, dass die Miyawaki-Methode beinahe sechsmal besser als irgendeine andere Anpflanzmethode sei. The Logical Indian schreibt dazu:

Die Miyawaki-Methode der Aufforstung beinhaltet das eng beieinander liegende Anpflanzen einer Anzahl verschiedener Arten von Bäumen in einem kleinen Gebiet. Eng beieinander liegendes Anpflanzen vieler zufällig zusammengestellter Bäume in einem kleinen Gebiet reichert die Gründecke an und vermehrt die Fruchtbarkeit des Landes. Dies führt zur Koexistenz von Pflanzen und auch dazu, dass jede Pflanze von den anderen Pflanzen lebensnotwendige Nährstoffe bezieht, um kräftig und gesund zu werden.

 

Indem er die Miyawaki-Technologie anwandte, ging Sharma geradewegs daran, einen Wald in seinem Hinterhof im nordindischen Staat Uttarakhand anzupflanzen. Plötzlich entstand innerhalb kürzester Zeit ein schöner sich selbst regenerierender Wald.

Sharma behauptet, dass die Miyawaki-Methode beinahe sechsmal besser als irgendeine andere Anpflanzmethode sei. The Logical Indian schreibt dazu:

Die Miyawaki-Methode der Aufforstung beinhaltet das eng beieinander liegende Anpflanzen einer Anzahl verschiedener Arten von Bäumen in einem kleinen Gebiet. Eng beieinander liegendes Anpflanzen vieler zufällig zusammengestellter Bäume in einem kleinen Gebiet reichert die Gründecke an und vermehrt die Fruchtbarkeit des Landes. Dies führt zur Koexistenz von Pflanzen und auch dazu, dass jede Pflanze von den anderen Pflanzen lebensnotwendige Nährstoffe bezieht, um kräftig und gesund zu werden.

Sharma teilte die Ergebnisse der Miyawaki-Methode auf sozialen Medien und hielt die Leute dazu an, es in ihrem eigenen Hinterhof zu versuchen. Sein Beitrag erhielt eine überwältigende Reaktion und inspirierte eine Menge von Leuten. Sharma traf daraufhin die schwere Entscheidung, seinen Job zu kündigen und dabei zu helfen, die Umwelt wiederherzustellen.

Er kontakierte viele NGOs, um Unterstützung zu finden, damit er sein Projekt in Angriff nehmen kann, erhielt aber keine positive Resonanz. Und so gründete er in Bangalore (einer Stadt im südöstlichen Staat Karnataka) seine eigene NGO Afforestt, um einen durchgehenden Service zum Anlegen sich selbst regenerierender Wälder anzubieten.

Viele Leute treten nun in Kontakt mit Afforestt, um sich selbst regenerierende Wälder anzulegen, die die NGO innerhalb von ungefähr zwei Jahren entwickelt. The Logical Indianberichtet:

Afforestt funktioniert auf zweierlei Weise. Bei einer davon stellen sie durch das Anpflanzen eines Waldes für ihre Klienten auf deren eigenen Freiräumen einen durchgehenden Service bereit. Die andere besteht im Projektmanagement und in der Kundenbetreuung vor Ort.

Als er mit The Logical Indian sprach, sagte Sharma, sein achtköpfiges Team habe sich der Begrünung der Umwelt verschrieben: „Wir werden solange arbeiten, bis das letzte Stück Ödland voller Vegetation ist.“

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