UNFASSBAR! PETA SCHLÄFERT KLEINEN FAMILIENHUND EINFACH EIN

Die kleine Tochter von Familie Zarate war todunglücklich: Ihr kleiner Hund, den sie zu Weihnachten von ihren Eltern geschenkt bekommen hatte, war auf einmal weg.

Was die Achtjährige noch nicht wusste: Während sie verzweifelt und fieberhaft nach ihrem Chihuahua suchte, war er längst tot. Maya wurde von PETA getötet, nicht einmal die Mindestdauer von fünf Tagen hatte die Tierrechtsorganisation abgewartet, um den kleinen Hund einzuschläfern.

Im Nachhinein zog die Familie deshalb gegen PETA vor Gericht. Zunächst bekamen die Zarates nach dem Vorfall im Oktober 2014 nur 500 Euro zugesprochen, damit gaben sie sich nicht zufrieden und klagten.

Zum Prozess ließ es PETA aber nicht kommen und so bekam die Familie im Vorfeld 49.000 Dollar (rund 41.666 Euro), die öffentliche Verhandlung und der damit wohl riesige Image-Schaden für die Organisation war damit abgewendet.

Videoaufnahmen hatten gezeigt, wie Mitarbeiter von Peta den nicht angeleinten Hund in dem Wohnwagenpark im US-amerikanischen Virginia einfach mitgenommen hatten, wie der Focus berichtet.

Auch wenn es eine Menge Geld ist, den Hund bringt es der Familie nicht zurück. Unglaublich: Zu Beginn hatte Peta einen Obstkorb als Entschuldigung geschickt.

Kurz danach gab es sogar einen Spendenaktion, um das “Maya Center” zu gründen, in dem Hunde gerettet und wieder aufgepäppelt werden sollten.

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