AUTSCH! FAST 30 PROZENT DER FRAUEN HABEN DAS SCHON BEIM BLOWJOB ERLEBT

Wenn sie ihm eine besondere Freude machen will, wandern die Lippen gerne mal etwas tiefer. Doch was, wenn der heiß begehrte Blowjob mal nach hinten – oder eher nach oben – losgeht?

Dass durch Oralverkehr Krankheiten wie Tripper, Chlamydien, Genital-Herpes/-Warzen oder Syphilis übertragen werden können, ist bereits bekannt.

Wie das “International Journal of STD and AIDS” in einer Studie herausfand, steigt durch einen Blowjob aber auch das Risiko, sich eine Bindehautentzündung durch Chlamydien einzufangen.

9 Prozent der an Bindehautentzündung erkrankten Patienten sollen der Studie zufolge angegeben haben, dass ihr Partner zuvor in ihr Auge ejakulierte.

Gelangt nämlich Sperma in diese empfindliche Region, kann sich das Auge heftig entzünden, röten und über mehrere Tage stark schmerzen.

Eine Umfrage des Dailystar ergab sogar, dass ganze 29 Prozent der 200 Befragten bereits unter einer Bindehautentzündung litten, nachdem sie Sperma ins Auge bekamen. Die übrigen 71 Prozent konnten sich wiederum beim besten Willen nicht vorstellen, wie so etwas überhaupt passieren kann.

Um derartige “Missgeschicke” zu verhindern, kann unter anderem der Gebrauch von Kondomen helfen. Jedoch enthüllten Studien bereits in der Vergangenheit, dass besonders Jugendliche stark dazu neigen, ihren Gelüsten ohne den Gedanken an die richtige Verhütung nachzugeben. Jeder dritte 16- bis 21-Jährige verzichtet nach einer Studie der Dating-App Lovoo beim Sex auf ein Kondom (TAG24 berichtete).

Wer allerdings am nächsten Morgen nicht mit schmerzenden Augen oder noch schlimmeren Auswirkungen erwachen will, sollte bei Liebesspiel doch lieber größeren Wert auf die richtige Verhütung legen.

Quelle: www.tag24.de

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