Bub (12) und Rasta- Afrikaner schleifen Frau an Haaren aus Bahnhof und vergewaltigen

Brutale Gruppenvergewaltigung: Zwei afrikanische Armutsflüchtlinge auf Raubzug vergewaltigten gemeinschaftlich eine Frau (42) am Tübinger Bahnhof und berauben sie danach, dass Erschreckende: Der Mittäter war erst 12 Jahre alt!

Tübingen: In Merkels neuem Deutschland ist scheinbar alles möglich, auch Zustände wie in der Subsahara, wo Vergewaltigungen zur Normalität gehören. Es ist bereits die zweite Gruppenvergewaltigung durch Armutsflüchtlinge an diesem Freitag, nachem zuvor am gleichen Tag eine Jugendliche in Bayern von Arabern vergewaltigt wurde.

Am Freitagnachmittag zeigte eine 42-jährige Frau bei der Kriminalpolizei Tübingen an, dass sie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beraubt und vergewaltigt worden sei. Die 42-Jährige befand sich zum Ereigniszeitpunkt im Hautbahnhof Tübingen, saß auf einer Bank gegenüber einem Fast-Food-Restaurant und war dort immer wieder eingeschlafen. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen ca. 12-jährigen Jungen, der sich an ihrem daneben stehenden Rucksack zu schaffen machte. Nachdem sie den Jungen angesprochen hatte, mischte sich ein ca. 30- jähriger Armutsmigrant ein. Nach den Angaben der Frau wurde sie von diesem Mann im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt.

Wie Vieh zogen sie die afrikanischen Vergewaltiger an den Haaren durch den Bahnhofsflur ins Freie und da vergewaltigte der Erwachsene (ca. 30) das Opfer brutalst – danach klauen sie Spiegelreflexkamera, Smartphone, Schmuck und Bargeld

Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein. Die 42-Jährige gab an, dass sie dem unbekannten Täter aufgrund ihrer Gegenwehr während der Tatausführung mehrere Kratzer im Gesicht zufügte. Als die Geschädigte anschließend wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Die beiden Tatverdächtigen sollen in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Sie werden wie folgt beschrieben: Der Vergewaltiger soll ca. 30 Jahre alt und ca. 178 cm groß sein. Er hatte eine schlanke Statur und braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen, zudem einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einer grün, gelb, roten Mütze, einer schwarzen Hose sowie einer dunklen Jeansjacke. Der Junge soll ca. 12 Jahre alt und ca. 140 cm groß sein, er hatte braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind sowie braune Augen und helle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeanshose, einem braunen Pullover und braunen Adidas Turnschuhen. Die Kriminalpolizei Tübingen sucht unter der Telefonnummer 07071/9728660 nach Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen und den Straftaten machen können.

Gruppenvergewaltigungen, Morde und massenhaft Totschlag seit 2015: laut BKA Statistik sind fast ausschließlich Muslime und Schwarzafrikaner verantwortlich

Seit dem massenhaften Zustrom durch Armuts- und Terrormigration aus Afrika und Arabien seit der unkontrollierten Grenzöffnung für Jedermann in Deutschland, hat dort die Kriminalität rasant zugenommen, insbesondere Sexualverbrechen und Morde, aber auch Diebstahl und Betrugsdelikte werden fast ausschließlich durch die neuen Armutsmigranten begangen, ein weiterer Teil durch bereits länger dort lebende Muslime.

Quelle: Truth24.net

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