“Es hätte mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben”

Ich lebe in der Qual von Maria und diese Qual zerstört mein Leben nach und nach.“
Freiburg – Hussein K. (mindestens 22) hat den grausamen Mord an der Freiburger Studentin Maria L. (19) gestanden – und ist dabei in Selbstmitleid versunken!

Der Angeklagte behauptete, dass er betrunken und bekifft gewesen sei, als er im Oktober 2016 am Fluss Dreisam über die Studentin hergefallen war. Vor Gericht sagte er: „Es ging mir nicht gut und meine Freunde haben mich in der Stadt alleine gelassen.“

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben.
Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank.

Hussein K. erzählte auf Nachfrage des Gerichts eine andere Version. Er sprach auf Dari, ein Dolmetscher musste alles übersetzen. Er behauptet, nicht gesehen zu haben, ob ein Mann oder eine Frau auf dem Rad saß, als er es umstieß. Erst als Maria geschrieben habe, sei ihm das klar geworden.

Der Flüchtling: „Ich habe sie mit meinem Schal erwürgt.“ Nach etwa einer Minute habe Maria sich nicht mehr bewegt. Dann offenbarte er seine kranke Gedankenwelt: „Ich habe gesehen, dass es ein hübsches Mädchen ist. Da ist mir durch den Kopf gegangen, ,Komm mach mal mit ihr Sex’.“ Doch er habe keinen hochbekommen.

Er sei davon ausgegangen, dass Maria tot gewesen sei, nachdem er sie gewürgt habe. Richterin Kathrin Schenk fragte entsetzt nach: „Sie wollten also mit einer Toten Sex machen?“ Der Angeklagte antwortete eiskalt: “Es hätte mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben.”
Die Richterin bohrte weiter: „Was haben Sie denn versucht, um Ihren Penis hoch zu bekommen?“ Hussein K. gab zu Protokoll: „Ich schwöre bei Gott, ich kann mich nicht mehr daran erinnern.“ Im Fluss habe er Maria nach der Tat nicht ertränken wollen, sagte Hussein K. weiter in seiner Aussage. Er behauptete: „Mein Blut war auf ihrem Körper. Ich habe sie Richtung Wasser gezogen und wollte es abwaschen.“ Dann sei er geflüchtet.

►Nach etwa 15 Minuten Flucht habe er sich auf die Straße gesetzt. Er sagte: „Da habe ich meinen halben Joint weiter geraucht.“ Später habe er daheim geduscht, seine Klamotten gewaschen und sich schlafen gelegt. Vor Gericht beteuerte er: „Ich möchte mich für den Vorfall, der am 16. Oktober passiert ist, bei der Familie entschuldigen.“ Er wisse, was für eine Qual sie durchleben müssten, weil er selbst seinen Vater verloren habe. Hussein K. sagte weiter: „Ich habe jede Nacht von dem Vorfall geträumt. Und die Träume haben mich verrückt gemacht.“ Darüber was er getan habe, sei er von tiefstem Herzen traurig.

Im Fluss habe er sie danach nicht ertränken wollen. Er behauptete: „Mein Blut war auf ihrem Körper. Ich habe sie Richtung Wasser gezogen und wollte es abwaschen.“ Dann sei er geflüchtet. Vor Gericht beteuerte er: „Ich möchte mich für den Vorfall, der am 16. Oktober passiert ist, bei der Familie entschuldigen.“

Er wisse, was für eine Qual sie durchleben müssten, weil er selbst seinen Vater verloren habe. Hussein K. sagte weiter: „Ich habe jede Nacht von dem Vorfall geträumt. Und die Träume haben mich verrückt gemacht.“ Darüber was er getan habe, sei er von tiefstem Herzen traurig.

Ein am Tatort entdecktes Haar sowie an der Leiche gefundene DNA konnten dem Angeklagten zugeordnet werden. Hussein K. wurde rund sieben Wochen nach dem Fund von Marias Leiche festgenommen. Über Videoaufnahmen in einer Straßenbahn kamen ihm die Ermittler auf die Spur. K. selbst, der als angeblich erst 16 Jahre alter und damit minderjähriger Flüchtling 2015 nach Deutschland einreiste, hatte behauptet, zur Tatzeit erst 17 Jahre alt gewesen zu sein.

Zum Prozessauftakt am vergangenen Dienstag räumte er aber ein, bezüglich seines Alters gelogen zu haben. Nach seinen aktuellen Angaben ist er 19 und wird noch in diesem November 20 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft geht hingegen davon aus, dass er mindestens 22 ist. Auch seine Identität ist unklar, Papiere fehlen. K. gibt an, Afghane zu sein.

K. hatte am vergangenen Dienstag nach monatelangem Schweigen völlig überraschend ausgesagt. Ausführlich sprach er über Drogen- und Alkoholmissbrauch. Auch seine Flucht nach Deutschland schilderte er. Für Fragen unter anderem zu seiner Sexualbiografie war die Öffentlichkeit ausgeschlossen worden.

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