Hier kommen die Verbrecher in Afghanistan an!

Jetzt machten die Behörden ernst – und schoben die Richtigen ab! Der Flieger voller Sex-Täter ist in Afghanistan gelandet, die Abgeschobenen haben das Flugzeug verlassen.
Die in Düsseldorf gestartete Maschine landete morgens auf dem internationalen Flughafen der Hauptstadt Kabul.

Nach vielen Stunden im Flieger betreten die Abgeschobenen wieder ihr Heimatland
Foto: WAKIL KOHSAR / AFP
Rückblick: Der Düsseldorfer Flughafen am Dienstag Abend, 19.36 Uhr: Eine Charter-Maschine der Airline „Smartwings“ hebt ab, fliegt über Tiflis (Georgien) zum finalen Ziel Kabul.
An Bord der Boeing 737: Acht Afghanen, die von mehreren Bundesländern in ihre Heimat abgeschoben wurden. Allesamt Kriminelle, die meisten Sex-Täter!

Nach BILD-Informationen saßen u.a. die vier direkt aus NRW abgeschobenen Afghanen alle im Knast: Drei in Abschiebe-, einer in Strafhaft. Alle Abgeschobenen sind demnach Anfang 20 und brutale Straftäter.

In ihren Strafakten stehen die grausamsten Sexualdelikte, wie Vergewaltigung, sexueller Kindesmissbrauch und schwerer sexueller Missbrauch. Dazu kommen noch Dutzende Verfahren aus dem Diebstahls- und Raubbereich.

Diese Menschen hatte der für Abschiebungen verantwortliche NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) gemeint, als er anlässlich des Falls der Schülerin Bivsi (15) aus Duisburgs sagte, gut integrierte Flüchtlinge sollten eine Bleibeperspektive bekommen. Und dafür Kriminelle konsequent abgeschoben werden.
► Stamp zu BILD: „Wir orientieren uns eng an der Lageeinschätzung des Auswärtigen Amtes sowie des Bundesministeriums des Innern. Bei Rückführungen Ausreisepflichtiger nach Afghanistan bin ich zurückhaltend.“ Aber: „Abschiebungen von Straftätern und Gefährdern nach Afghanistan sind und waren aber auf Basis von Einzelfallprüfungen möglich. Der Abschiebung von Straftätern und Gefährdern kommt in NRW eine hohe Priorität zu, insbesondere schwere Straftäter sollen zügig abgeschoben werden.“
NRW werde sich weiterhin an Abschiebungen beteiligen, so der Integrationsminister. In seinem Ministerium habe man deshalb vor wenigen Wochen eine Task-Force eingesetzt, um bei Gefährdern und Kriminellen prüfen zu können, wie sie schneller abgeschoben werden können.

Ob die 180 Demonstranten (u.a. von der „Flüchtlingshilfe NRW“ und „Pro Asyl“) wussten, für wen sie da im Terminal B des Flughafens am Dienstag protestierten? Die Bündnisse hatten die Sammel-Abschiebung (die erste seit dem 31. Mai) als „Signal der Härte“ vor der Bundestagswahl kritisiert.

Quelle: Bild.de

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