CHRISTLICHES PAAR LÄSST EIGENES BABY STERBEN: “ES WAR GOTTES WILLE”

Dieser Fall lässt einen wirklich sprachlos zurück! Ein Paar aus Michigan hatte gerade Nachwuchs bekommen, doch drei Tage später starb Baby Abigail an Gelbsucht: Weil weder Mutter noch Vater das kleine Mädchen behandeln lassen wollten.

Doch warum? “Gott macht keine Fehler”, versucht sich die Mutter Rachel P. zu erklären.

Nach der Geburt sah alles eigentlich ganz normal aus, wie der NZ Herald berichtet. Doch einen Tag später verfärbte sich die Haut der Neugeborenen plötzlich gelb: Das Baby hatte Gelbsucht. Das ist keine Seltenheit und liegt an einer Überproduktion von Pigmentstoffen in den roten Blutkörperchen.

Eigentlich kann die Krankheit schnell bekämpft werden, in leichten Fällen schon allein durch UV-Licht, bei gravierendem Ausbruch durch Antibiotika. Bei Abigail wurde empfohlen, sofort ins Krankenhaus zu fahren. Doch die Eltern wollten das nicht.

Anscheinend gingen Rachel und Josh davon aus, dass die Gelbsucht von Gott gewollt ist. Das Paar ist streng christlich. Am nächsten Tag begann das kleine Mädchen dann Blut zu husten. Und was tat die Mutter? “Sie legte es nur mit einem Strampler bekleidet in die Nähe eines offenen Fensters und hielt es mit einem Fön warm”, erklärt Detective Peter Scaccia, der in dem unfassbaren Fall ermittelt.

Als sich letztendlich die Großmutter einschaltete und die kleine Abigail unverzüglich ins Krankenhaus fahren wollte, hielt Rachel sie davon ab. Drei Tage nach der Geburt hörte das kleine Herz auf zu schlagen.

Das Paar wurde festgenommen, jedoch gegen eine Kaution von 75.000 Dollar wieder freigelassen. Ihnen wird nun der Prozess wegen Mordes gemacht. Eine Strafe von bis zu 15 Jahren Haft ist möglich.

Der Prozess gegen die Eltern beginnt am 15. Oktober.

Quelle: tag24.de

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