Cindy aus Marzahn: (Seelen-)Striptease

Ilka Bessin zieht für „Gala“ blank. Sie hat etliche Kilos verloren dank ihres Personal Trainers

Was für eine Metamorphose hat SIE denn bitte durchgemacht?
Pinker Trainingsanzug, Dauerwelle, Billig-Schminke – jeder Deutsche kennt Cindy aus Marzahn, das Alter Ego von Comedystar Ilka Bessin (45). Doch die Zeiten der Asi-Braut aus dem Berliner Problemviertel sind endgültig vorbei. Ilka hat die Rolle abgelegt – und ihre Klamotten gleich mit!
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Gala“ zieht Ilka Bessin blank und legt einen Seelenstriptease hin. Die gelernte Köchin aus Luckenwalde gesteht, dass der Umgang mit ihr zu Karriere-Beginn in der Show-Branche nicht leicht war.

So kennen die Fans Ilka Bessin: Elf Jahre tingelte sie als Cindy aus Marzahn durchs Show-Business

Bessin im Gala-Interview: „Teilweise habe ich Leute, mit denen ich zusammengearbeitet habe, nicht cool behandelt. Ich dachte, ich wäre die Tollste. Wenn es dann bergab geht und einem das bewusst wird, lernt man aus diesen Fehlern.“

Elf Jahre lang polterte die grelle Prinzessin der Unterschichten durchs Fernsehen und über Comedy-Bühnen, assistierte Markus Lanz in der TV-Show „Wetten, dass..?“, moderierte gemeinsam mit Olli Pocher „Promi Big Brother“. Im Sommer 2016 verkündete Ilka Bessin das Aus ihrer Kunstfigur Cindy aus Marzahn.
„Ich möchte ernst genommen werden mit dem, was ich sage. Das bedeutet nicht, dass ich künftig Kabarett mache, aber ich werde auf jeden Fall politische Themen ansprechen, die mir wichtig sind“, sagt Bessin.

Ilka Bessin in Kleidung ihres neuen Modelabels BESSIN

Damit ist klar – Cindy sehen wir so schnell nicht wieder. Ilka Bessin konzentriert sich auf neue Projekte, unter anderem hat sie eine eigene Modelinie für kurvige Frauen auf den Markt gebracht. Und falls es im Show-Business nicht mehr laufen sollte, hat sie einen Plan B: „Dann gehe ich kellnern oder fange wieder an, als Köchin zu arbeiten.“
Da würden sicher viele Fans zum Kosten vorbeikommen.

Ilka Bessin auf dem Cover der aktuellen „Gala“

Quelle: Bild.de

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