GEISTESKRANKER ERMORDET MITBEWOHNER UND SCHNEIDET IHM SEINEN PENIS AB

Über 25 Mal stach Jeffrey B. (56) auf sein Opfer ein, bevor er ihm auch noch den Penis abschnitt. Der Mitbewohner des 56-Jährigen überlebte die Attacke nicht. Jeffrey floh blutüberströmt.

Der brutale Vorfall geschah in Bristol, einer Stadt in England. Dort lebte Jeffrey in einem betreuten Wohnen. Der Engländer litt unter Schizophrenie.

Vor seiner schrecklichen Tat rief der 56-Jährige eine Krankenschwester an. Ihr schilderte er, dass er “klinisch verrückt” wäre und “nicht für sein Handeln verantwortlich gemacht werden könnte”. Die Mitarbeiterin der Unterkunft legte ahnungslos auf.

In den frühen Morgenstunden betrat er dann das Zimmer seines Mitbewohners Ahmad. 40 Minuten lang soll er sein Opfer mit einem Messer attackiert haben, bis Ahmad schließlich an den Verletzungen starb. Ein Zimmernachbar soll in dieser Zeit Kampf-Geräusche und Schreie vernommen haben.

Danach sah er Jeffrey mit sichtbaren Blutspuren am Körper das Zimmer verlassen. Wenig später habe der 56-Jährige dann selbst die Polizei gerufen und seine Tat gestanden.

Die Ermittler fanden Ahmad daraufhin tot in seinem Zimmer. Er hatte Schnittwunden am gesamten Körper, bis ins Gesicht hinein. Zudem war laut Sun sein Geschlechtsteil abgetrennt worden.

Derzeit sitzt Jeffres in einem Gefängnis in Keynsham. Der Prozess gegen ihn läuft. Er beruft sich aber auf seine Geisteskrankheit und plädiert auf “nicht zurechnungsfähig.”

Quelle: tag24.de

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