HIER STEHT JETZT DEUTSCHLANDS ERSTES “BORDOLL”

Für Liebhaber lebensechter Puppen hat jetzt in Dortmund der erste Puff eröffnet, in dem man echten Sex mit Liebespuppen haben kann.

Und wer jetzt denkt, Sex mit einer Puppe wäre langweilig, der irrt, mag man der Internetseite des “Bordoll” (eng. doll = Puppe) glauben. Denn die Liebespuppen aus Silikon gibt es in mehreren Ausführungen. Außerdem werden die verschiedensten Services angeboten.

Und die Nachfrage nach den Silikon-Puppen ist offenbar da. Im Gästebuch auf der Internetseite haben einige Besucher schon ihr positives Feedback gegeben.

“Hallo, bin total begeistert von euren Dolls und bin nur vom anschauen geil geworden”, schreibt User Mathias. Ein anderer lobt die realitätsnahe Gestaltung der Puppen: “Anna ist echt eine klasse Doll von der Optik und eure Hausdamen haben sie heute so toll gekleidet, das hat sehr viel Spaß gemacht hat, sie auszuziehen. An alles wurde gedacht: BH, Slip, Strapsenhalter, ein nettes Kleid, schön abgestimmter Schmuck.”

Und Doll Anne ist nur eine von über zehn verschiedenen Liebespuppen. Auf der Internetseite kann man sich vorab schon informieren, welche der Damen es denn sein soll. Genaue Details, wie Haar- und Augenfarbe, Größe, Maße, Gewicht und Tiefe von Vagina, Anus und Mund werden da beschrieben.

Für jeden Typen soll etwas dabei sein, egal ob brünett, blond, rothaarig, Anime-Look, kleine oder große Brüste, mit oder ohne Schambehaarung, groß oder klein.

Wer sich in eine der Dolls so richtig verliebt hat, kann sich eine eigene Silikon-Liebe bestellen und bekommt dann seine eigene ANNA, LISA, NAOMI, JENNY oder LINDA für zu Hause.

Hat man sich dann für eine entschieden, wird bei Inhaberin Evelyn Schwarz ein Termin vereinbart. Für den liebeshungrigen “Bardoll”-Besucher wartet dann ein Zimmer seiner Wahl (“Soft-Zimmer”, “bizarr angehauchte Bettzimmer”, “Klinik-Zimmer mit Liege und Gyn-Stuhl” oder ein “Studio mit gynäkologischem Stuhl”) mit seiner Traumfrau, in dem auch gerne ein Pornofilm nebenher läuft.

Die Dolls werden auf der Seite als “willig, unkompliziert und absolut tabulos” bezeichnet. Kein Wunder, darf man doch in der gebuchten Zeit alles mit den Ladys anstellen, sei es beispielsweise Fußerotik, Facesitting oder die verschiedensten Kamasutra-Stellungen.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Bordellen muss ein Besucher im “Bordoll” nicht ganz so viel auf den Tisch legen. Für 30 Minuten Puppen-Spaß bezahlt der Kunde 50 Euro, für zwei Stunden 150 Euro und für zwölf Stunden mit einer Doll werden 650 Euro fällig.

Wem eine Puppe nicht reicht, hat auch die Möglichkeit sich mit zwei Damen zu beschäftigen.

Quelle: www.tag24.de

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