In Dänemark boomen die Tiersex-Bordelle. KRANKE WELT !!!!!!

Seit Jahren gilt Dänemark als liberal, wenn es um Sodomie geht. Verbote in den Nachbarländern und Berichte über dänische Tiersex-Bordelle haben nun aber eine Diskussion entfacht.

«Ich stehe auf Stuten und bin ein bisschen voyeuristisch, wenn Hunde Frauen penetrieren. Ratten gegenüber bin ich asexuell», sagt Patrik Drohn. Der Deutsche wurde vom «Vice»-Magazinporträtiert. Er ist das, was man gemeinhin als Sodomit bezeichnet: jemand also, der Sex mit Tieren hat.

Drohn selbst bezeichnet sich als zoophil. Darunter versteht man im Allgemeinen die Liebe zu Tieren. Drohn hingegen meint damit, dass er und Gleichgesinnte Sex mit Tieren haben, ohne sie zu verletzen. Deshalb ist Drohn Mitglied der Gruppe «Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung» (Zeta), die sich für die Rechte von «sodomitischen Zoophilen» einsetzt.

«Ich bin die Hündin in unserer Beziehung»

Ein prominenter Zeta-Vertreter ist Oliver Burdinski. Er führt nach eigenen Angaben «eine Beziehung» mit seinem Husky Joey. «Ich habe keine Angst, ihm wehzutun, denn ich bin die Hündin in unserer Beziehung», sagt er. Will heissen: Der Hund penetriert das Herrchen. Zeta setzt sich dafür ein, dass Burdinski und die anderen Mitglieder trotz ihrer «tierischen Vorlieben» akzeptiert und nicht als Tierschänder angesehen werden.

2013 haben europäische Länder wie Deutschland, Norwegen und Schweden Sex zwischen Mensch und Tier verboten. Doch in Dänemark boomt laut «Vice» der Tiersex-Tourismus: Dort ist der Sex mit Tieren gesetzlich erlaubt. Die rechtspopulistische Dansk Folkeparti befürchtet laut «Politiko», dass Dänemark wegen der Verbote in den Nachbarländern zum Mekka für Sextourismus mit Tieren werden könnte.

Studie: Tiere können Spass am Sex mit Menschen haben

Bereits 2007 berichtete der dänische Sender TV2 News von «Tier-Sex-Touren» in Jütland, wie die «Vice»-Reportage zeigt. Die TV2-Journalistin Margit Shabanzadeh interviewte damals eine Frau, die Hunde darauf abrichtete, Sex mit Frauen zu haben. Shabanzadeh deckte auch auf, dass deutsche Sextouristen nach Dänemark reisten: «Ein Mann zeigte mir, wie man Sex mit einem Pferd hat, und erzählte von Bussen voller Touristen, die anreisten, um Sex mit seinen Tieren zu haben.»

Auch die dänische «Metroxpress» fand im Internet Anbieter, die Hunde für Sex zur Verfügung stellten. Für ihren Service berechneten sie umgerechnet zwischen 85 und 170 Franken.

Der damalige Vorsitzende des dänischen Ethikgremiums, Peter Sandøe, nahm den Sodomie-Gegnern mit einer Studie jedoch den Wind aus den Segeln. Darin kam er zum Schluss, dass einige Tiere gar Spass am Sex mit Menschen haben könnten. Aus diesem Grund beschloss die dänische Politik, dass sich die Sodomiten nicht strafbar machten, solange die Tiere unversehrt blieben.

Dänische Politik ignorierte Thema bisher

Angesichts der verschärften Gesetze in den Nachbarländern wird jetzt aber auch in Dänemark der Ruf nach einem Sodomie-Verbot laut. So hat sich die auf Umwelt- und Tierschutz spezialisierte Partei Fokus des Tabuthemas angenommen. Im Parteiprogramm steht: «Alle Formen der sexuellen Handlungen mit Tieren sollten verboten und strafbar werden. Es ist nicht gerechtfertigt, Tiere für das persönliche Vergnügen zu misshandeln und zu demütigen.»

Dennis Flydtkjær, Sprecher für Tierschutz der Dansk Folkeparti, sagte der Zeitung «Jydske Vestkysten», er sei überrascht, dass nicht mehr Parteien Sodomie bekämpften. Er beruft sich auch auf einen Bericht des dänischen Justizministeriums von 2011. Darin äusserten 80 von 478 Tierärzten den Verdacht, sexuell misshandelte Tiere untersucht zu haben. In 34 Fällen bestätigte sich dies.

https://video.vice.com/en_us/video/animal-fuckers/55955c112775809e608a3e7d

Quelle : http://www.20min.ch/panorama/news/story/13693022

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