NEBEN 750-VOLT-STROMSCHIENE: MANN WIRD INS GLEISBETT GESTOSSEN UND VERPRÜGELT

Am Samstagabend kam es auf dem U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee (Berlin-Neukölln) zu einem Streit zwischen zwei Gruppen bei der ein Mann ins Gleisbett der U-Bahn gestoßen wurde.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, gerieten gegen 22 Uhr auf dem Bahnsteig der Linie U7 eine vierköpfige und eine etwas siebenköpfige Gruppe von Männern aneinander.

Aus dem Streit heraus, schubste einer Beteiligten einen 32-Jährigen ins Gleisbett. Er sprang hinterher und schlug mitten auf dem Gleis weiter auf den Mann ein – ohne einen Gedanken an den laufenden Betrieb zu verschwenden.

Laut Zeugenangaben stützte sich der Mann sogar auf dem abgeschirmten Teil der Stromschiene ab, durch die tödliche 750 Volt verlaufen. Durch den lautstarken Ruf nach der Polizei, konnten Fahrgäste die Prügel-Attacke beenden.

Die siebenköpfige Gruppe samt Schläger flüchtete unerkannt aus dem U-Bahnhof. Ein 29-jähriger Zeuge konnte dem verletzten 32-Jährigen anschließend aus dem Gleisbett holen.

Der Mann erlitt zwei Platzwunden im Gesicht, die von Sanitätern vor Ort behandelt werden konnten. Auch ein 21-jähriger Begleiter musste ebenfalls mit einer leichten Gesichtsverletzung behandelt werden.

QUelle: www.tag24.de

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