SCHWERSTARBEIT FÜR FEUERWEHR: TESLA HÖRT NACH UNFALL NICHT AUF ZU BRENNEN

Nach einem schweren Unfall vor dem Pianner Tunnel in Österreich brannte ein Tesla. Das Auto war zuvor gegen eine Betonwand geknallt. Der sich im Fahrzeug vorn befindliche Akku fing Feuer. Die Kameraden der Feuerwehr mussten Schwerstarbeit verrichten.

Die Feuerwehr der Stadt Landeck hat die Feuerwalze und Teile der Löscharbeiten auf Video aufgenommen und veröffentlicht.

Demnach brannte die Karosse komplett aus und erwies sich der Löschvorgang als schwierig, weil das vierrädrige Gefährt immer wieder in Brand geriet. Deshalb musste die Feuerwehr zu einem Trick greifen.

“Erst nach dem Durchtrennen der Stromzufuhr von den Hochleistungsbatterien war es möglich, das Feuer endgültig zu bekämpfen”, so das Löschgeheimnis.

Während des nicht ganz ungefährlichen Einsatzes waren die Einsatzkräfte mit Atemschutzmasken unterwegs. Es waren ungeheuerliche Wassermengen notwendig, um die Flammen, die den Lithium-Akku erfassten, unter Kontrolle zu bringen.

Damit das Fahrzeug nicht noch einmal Feuer fängt, wurde es für 48 Stunden in “in Quarantäne” gebracht. Dies sei im übrigen eine Herstellerempfehlung, so Technik-Magazin Golem.de

Fotos: Facebook Screenshot

Quelle: www.tag24.de

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