Wie Nordkoreas Kim Jong-un sich nukleare Waffen, Drogen und Sex leistet – während sein Land hungert

Berichten zufolge ist Nordkorea, das isolierteste Land der Welt, aufgrund der von verschiedenen Ländern und internationalen Gremien nach seinem ersten Atomtest im Jahr 2006 verhängten Sanktionen mittlerweile in einem desolaten Zustand.

Trotz der lähmenden Sanktionen ist Kim Jong-un, der nordkoreanische Diktator, für seinen extravaganten Lebensstil bekannt. Darüber hinaus hat das Land immer noch die Fähigkeit, sein Atomwaffenprogramm weiter zu verfolgen. Vor kurzem, hat Nordkorea seine sechste Atombombe erfolgreich getestet, die von einer Interkontinental-Rakete getragen werden könnte, welche das US-Festland erreichen kann.

Wie kann sich Kim Jong-un ein Atomprogramm und einen großzügigen Lebensstil leisten, während Nordkorea im Begriff ist, zu verhungern?

Der Daily Mail zufolge, schafft Kim Jong-un dies angeblich durch das Hacken von Banken, den Verkauf von gefährdeten Arten, Viagra und Crystal Meth (Methamphetamin), sowie durch eine Reihe anderer illegaler Methoden.

Erlöse aus diesen illegalen Aktivitäten bringen Kim Jong-un bis zu einer Milliarde Dollar im Jahr ein. Das meiste Geld fließt in das Nuklear-Programm des Landes, während der Rest für teure Weine, Nahrung, Kleidung und andere Ausgaben der Eliten verwendet wird. Aber während die Eliten sich dem Genuss hingeben, lebt die Mehrheit der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Nordkorea gehört zu den 34 Nationen der Welt, die sich auf die UNO-Nahrungsmittelhilfe verlassen, um ihre Bevölkerung zu ernähren.

Pjöngjang macht Berichten zufolge Hunderte von Millionen Dollar aus dem Verkauf von Waffen und gefälschten Banknoten. Der Repräsentant der US-Republikaner Doug Lamborn, Mitglied des House Armed Services Committee, sagte gegenüber CNN:

„Nordkorea hat grob gegen das Völkerrecht verstoßen mit seinen Atomtests, illegalen Verkäufen und dem Ausweiten seines Atomprogramms.“

Laut The Express werden die illegalen Geldgeschäfte durch eine verdeckte Abteilung geführt, die sich Zentralkomitee-Büro 39 der Koreanischen Arbeiterpartei nennt, mit dem Code-Namen ‚Raum 39‘.

Abgesehen von der Finanzierung des Atomprogramms wird das von Raum 39 erlangte illegale Geld auch großzügig unter den Eliten des Landes ausgegeben. Beispielsweise offenbaren die offiziellen Statistiken, dass Kim Jong-un über 139.000 Britische Pfund für Wodka ausgab im Jahr 2016

Er gab auch etwa 2,7 Millionen Pfund aus für verführerische Dessous für Groupies, die als Jungfrauen schon mit 13 Jahren herangezogen werden, um ihn und seine Kumpels zu unterhalten. Sie werden aus Klassenzimmern gezerrt und medizinischen Tests unterzogen, um zu überprüfen, ob sie noch sexuell unberührt sind, bevor sie in ein Leben sexueller Knechtschaft gezwungen werden.

Abtrünnige berichteten über die Teilnahme an betrunkenen Sex-Partys, wo Mädchen ihre Schamhaare abrasiert worden seien, wenn sie ein Spiel verloren hätten.

Im Jahr 2016 brachte Kim 33 Millionen Pfund durch für eitle Statuen von sich selbst, seinem Vater Kim Jong-il und Großvater Kim Il-sung. Zuvor hatte er Waren im Wert von 6 Millionen Pfund von deutschen Firmen importiert, darunter Weine, Biere und Champagner.

Kim bestellte auch Parfums, Deodorants, Make-up und Haarpflegeprodukte aus Deutschland für ca. 123.000 Pfund. Er gab etwa 57.000 Pfund aus für Uhren aus der Schweiz, 67.000 Pfund für importierten Käse, 251.000 Pfund für Angelruten aus China und 132.000 Pfund für Pferde aus Russland.

Quelle: derwaechter.net

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