Das Problem mit der Internetwerbung

Werbung im Internet ist mittlerweile zu einem richtigen Problem geworden. Es geht nicht um die vielen Spam Mails die wir täglich bekommen, es geht auch nicht um die illegalen Angebote Potenzmittel aus dem Ausland zu bestellen oder dergleichen, es geht darum das es für ernsthafte Unternehmen mittlerweile schwer geworden ist im Internet überhaupt noch Werbung zu machen. Ein Blogger der eine neue Nischenseite beginnt, ein Influencer der gerne etwas leisten möchte oder ein Handwerker der seine Dienste in der Region ´bei sozialen Medien promoten will, alle diese Menschen bekommen Probleme mit der Werbung.

Welche Werbeformen sind im Netz besonders schwierig?

Mittlerweile gibt es diverse Genres, so nennen wir es mal, in denen es wirklich schwierig ist, Werbung zu platzieren! Zum einen ist das der Glücksspielbereich. Es ist egal ob man eine Spielhalle eröffnet, ein Onlinecasino in dem man unglaubliche Online-Echtgeld-Casino-Spiele anbietet, eine Sportwettenseite oder eine Poker/Bingoseite. Der Markt ist dermaßen überlaufen das es oft nur mit großen Investitionen möglich ist überhaupt jemanden zu erreichen.

Soziale Medien sind gerade für lokale Unternehmen wichtig. Der Schlüsseldienst auf dem Land, die kleine Pizzeria, die Dönerbude um die Ecke, der Computerservice in der Stadt, Liederdienste, Putzdienste und alle anderen Serviceleistungen die man lokal anbieten will finden in sozialen Medien wie Facebook eine ideale Werbeplattform. Allerdings muss man mittlerweile viel Geld einrechnen, denn die Werbung auf Facebook und co. ist mittlerweile so intensiv das wir auf unseren Profilen kaum noch die Neuigkeiten von unseren Freunden angezeigt bekommen, für die wir eigentlich da sind, es sei denn selbst diese bezahlen dafür.

Blogparaden, Vorstellungen auf anderen Seiten, Bannerwerbung und Co. eigentlich die klassischen Werbeformate sind schon lande nicht mehr wirklich effizient. Es läuft fast alles ausschließlich über soziale Medien und Influencer. Das Problem ist hier natürlich das alles begrenzt ist. Als Nutzer eines Facebook Accounts sehen wir in der Regel 10-20 Neuigkeiten in unserem Profil. Sehen wir da nur Dinge die uns nicht interessieren bringt uns die Beste TV Werbung: „…mach Facebook zu deinem Facebook…“ nichts mehr.

Warum ist Werbung im Netz so schwierig geworden?

Gerade der kleine Handwerksbetrieb am Ort könnte natürlich im Netz, bei Facebook, fast das gesamte Dorf erreichen. Hin und wieder Aktionen und Angebote posten und besonders gute Arbeit zeigen. Aber dazu müsste dieser wahrscheinlich um die 250-500 Euro je Beitrag in die Hand nehmen um wirklich alle zu erreichen. Das Problem ist, das Werbung ein riesiges Geschäft geworden ist. Eigentlich müsste man die Werbung komplett selbst in die Hand nehmen.

Influencer machen das Geschäft kaputt. Menschen die ihre sozialen Medien Profile so weit hoch pushen, damit sie wahrgenommen werden und über allen anderen stehen. Nur wenn man in den Top 100 ist, dann wird man auch überall angezeigt und ist damit auch interessant für die Werbeindustrie. Darüber verdienen sie natürlich Geld.

Das Problem an der Sache ist einfach das diese Menschen ihre Reichweite oft durch das Zukaufen bezahlter Reichweite verbessern. Je mehr ein Influencer also an Fans und Reichweite gewinnt, umso mehr kann er/sie verdienen und umso mehr kann er/sie auch zukaufen um noch wichtiger zu werden. Dabei greifen viele Influencer schon lange nicht mehr nur auf unlauteren Wettbewerb zurück sondern belügen und betrügen ihre Fans nach Strich und Faden, in dem News gefaked, Fotos gestellt und ein Leben vorgegaukelt wird, wie es in der besten TV Sendung nicht ausgedacht werden könnte.

Dadurch werden die Stimmen in sozialen Netzwerken allerdings so laut, das es kaum noch eine Chance für neue Stimmen gibt.

Wege aus dem Chaos

Wer einmal bei Facebook angezeigt bekommen hat, er möchte doch seiner Werbeanzeige mit Geld zu mehr Einfluss verhelfen, der wird schnell gesehen haben wie teuer so etwas werden kann. Ein Unternehmen, um beim lokalen Handwerker zu bleiben, wie ein Garten und Landschaftsbauer der im Monat 5 Projekte durchführt und diese zeigen will, zusammen mit 5 News, der wird alleine um die Bürger einer Kleinstadt und deren Umgebung zu erreichen locker mit 100-150 Euro je Post aufwarten müssen. Wir sprechen hier von einem monatlichen Werbebudget von 1000-1500 Euro, was für die meisten lokalen Kleinunternehmer einfach nicht machbar ist.

Ein Weg aus diesem Chaos kann zum Beispiel die Kombination von Print und Onlinewerbung sein. Klassische Flyer, die man im Einzugsgebiet verteilen lässt und damit auf die Onlinepräsenz hinweist. Rabatte und Aktionen auf der eigenen Website, Tipps für Kunden, die die Kunden binden, vielleicht ein Blog. Der genannte Garten & Landschaftsbauer könnte zum Beispiel einen eigenen Bonsaiblog führen um die Kunden an die Website zu binden.

Aber auch das ist alles mit Aufwand uns Investition verbunden, wenn man es nicht selbst machen kann/will. Werbung ist in den letzten Jahren einfach deutlich teurer geworden und fordert immer größere Budgets. Gerade für kleinere Unternehmen kann das, ungeachtet ihrer Leistung oder ihres Preises, schnell das aus bedeuten. Gerade im Internet.

Werbung im Internet ist mittlerweile zu einem richtigen Problem geworden. Es geht nicht um die vielen Spam Mails die wir täglich bekommen, es geht auch nicht um die illegalen Angebote Potenzmittel aus dem Ausland zu bestellen oder dergleichen, es geht darum das es für ernsthafte Unternehmen mittlerweile schwer geworden ist im Internet überhaupt noch Werbung zu machen. Ein Blogger der eine neue Nischenseite beginnt, ein Influencer der gerne etwas leisten möchte oder ein Handwerker der seine Dienste in der Region ´bei sozialen Medien promoten will, alle diese Menschen bekommen Probleme mit der Werbung.

Welche Werbeformen sind im Netz besonders schwierig?

Mittlerweile gibt es diverse Genres, so nennen wir es mal, in denen es wirklich schwierig ist, Werbung zu platzieren! Zum einen ist das der Glücksspielbereich. Es ist egal ob man eine Spielhalle eröffnet, ein Onlinecasino in dem man unglaubliche Online-Echtgeld-Casino-Spiele anbietet, eine Sportwettenseite oder eine Poker/Bingoseite. Der Markt ist dermaßen überlaufen das es oft nur mit großen Investitionen möglich ist überhaupt jemanden zu erreichen.

Soziale Medien sind gerade für lokale Unternehmen wichtig. Der Schlüsseldienst auf dem Land, die kleine Pizzeria, die Dönerbude um die Ecke, der Computerservice in der Stadt, Liederdienste, Putzdienste und alle anderen Serviceleistungen die man lokal anbieten will finden in sozialen Medien wie Facebook eine ideale Werbeplattform. Allerdings muss man mittlerweile viel Geld einrechnen, denn die Werbung auf Facebook und co. ist mittlerweile so intensiv das wir auf unseren Profilen kaum noch die Neuigkeiten von unseren Freunden angezeigt bekommen, für die wir eigentlich da sind, es sei denn selbst diese bezahlen dafür.

Blogparaden, Vorstellungen auf anderen Seiten, Bannerwerbung und Co. eigentlich die klassischen Werbeformate sind schon lande nicht mehr wirklich effizient. Es läuft fast alles ausschließlich über soziale Medien und Influencer. Das Problem ist hier natürlich das alles begrenzt ist. Als Nutzer eines Facebook Accounts sehen wir in der Regel 10-20 Neuigkeiten in unserem Profil. Sehen wir da nur Dinge die uns nicht interessieren bringt uns die Beste TV Werbung: „…mach Facebook zu deinem Facebook…“ nichts mehr.

Warum ist Werbung im Netz so schwierig geworden?

Gerade der kleine Handwerksbetrieb am Ort könnte natürlich im Netz, bei Facebook, fast das gesamte Dorf erreichen. Hin und wieder Aktionen und Angebote posten und besonders gute Arbeit zeigen. Aber dazu müsste dieser wahrscheinlich um die 250-500 Euro je Beitrag in die Hand nehmen um wirklich alle zu erreichen. Das Problem ist, das Werbung ein riesiges Geschäft geworden ist. Eigentlich müsste man die Werbung komplett selbst in die Hand nehmen.

Influencer machen das Geschäft kaputt. Menschen die ihre sozialen Medien Profile so weit hoch pushen, damit sie wahrgenommen werden und über allen anderen stehen. Nur wenn man in den Top 100 ist, dann wird man auch überall angezeigt und ist damit auch interessant für die Werbeindustrie. Darüber verdienen sie natürlich Geld.

Das Problem an der Sache ist einfach das diese Menschen ihre Reichweite oft durch das Zukaufen bezahlter Reichweite verbessern. Je mehr ein Influencer also an Fans und Reichweite gewinnt, umso mehr kann er/sie verdienen und umso mehr kann er/sie auch zukaufen um noch wichtiger zu werden. Dabei greifen viele Influencer schon lange nicht mehr nur auf unlauteren Wettbewerb zurück sondern belügen und betrügen ihre Fans nach Strich und Faden, in dem News gefaked, Fotos gestellt und ein Leben vorgegaukelt wird, wie es in der besten TV Sendung nicht ausgedacht werden könnte.

Dadurch werden die Stimmen in sozialen Netzwerken allerdings so laut, das es kaum noch eine Chance für neue Stimmen gibt.

Wege aus dem Chaos

Wer einmal bei Facebook angezeigt bekommen hat, er möchte doch seiner Werbeanzeige mit Geld zu mehr Einfluss verhelfen, der wird schnell gesehen haben wie teuer so etwas werden kann. Ein Unternehmen, um beim lokalen Handwerker zu bleiben, wie ein Garten und Landschaftsbauer der im Monat 5 Projekte durchführt und diese zeigen will, zusammen mit 5 News, der wird alleine um die Bürger einer Kleinstadt und deren Umgebung zu erreichen locker mit 100-150 Euro je Post aufwarten müssen. Wir sprechen hier von einem monatlichen Werbebudget von 1000-1500 Euro, was für die meisten lokalen Kleinunternehmer einfach nicht machbar ist.

Ein Weg aus diesem Chaos kann zum Beispiel die Kombination von Print und Onlinewerbung sein. Klassische Flyer, die man im Einzugsgebiet verteilen lässt und damit auf die Onlinepräsenz hinweist. Rabatte und Aktionen auf der eigenen Website, Tipps für Kunden, die die Kunden binden, vielleicht ein Blog. Der genannte Garten & Landschaftsbauer könnte zum Beispiel einen eigenen Bonsaiblog führen um die Kunden an die Website zu binden.

Aber auch das ist alles mit Aufwand uns Investition verbunden, wenn man es nicht selbst machen kann/will. Werbung ist in den letzten Jahren einfach deutlich teurer geworden und fordert immer größere Budgets. Gerade für kleinere Unternehmen kann das, ungeachtet ihrer Leistung oder ihres Preises, schnell das aus bedeuten. Gerade im Internet.

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