NADDEL WIRD 24 STUNDEN AM TAG ÜBERWACHT!

Nadja Abd el Farrag hat es nicht leicht. Seit ihrer Liason mit Dieter Bohlen steht die 52-Jährge unter permanenter medialer Beobachtung.

Im jüngsten Interview bei RTL spricht Naddel erneut über ihre Probleme, Krankheiten, aber auch über ihr Buch, das im März auf den Bücher-Markt kommt.

Es sind traurige Worte. “Ich werd’ immer beobachtet”, bedauert sie ihre Total-Überwachung. Der Fokus der Paparazzi läge ausschließlich darauf, sie beim (Alkohol-) Trinken zu erwischen.

Im Interview gibt sie unumwunden zu, wie sie in ihre Alkoholsucht schlitterte. Nachdem sie bei Poptitan Bohlen 2001 auszog, lernte sie “nur Menschen kennen, die nur auf Party zogen”. So begann schleichend ihre Sucht nach Prosecco und Co.

Mit ihrer Biografie “Achterbahn” versucht Nadja Abd el Farrag nun nach ihrer Alkoholsucht und der Leberzirrhose, ein neues Leben zu starten.

 

Die gelernte Apothekenhilfe trinkt laut eigenen Angaben keinen Tropfen Alkohol mehr, dennoch verfolgt sie ihre “feuchte” Vergangenheit auf Schritt und Tritt – Paparazzi lauern ihr dauernd auf!

“Die wissen ganz genau, dass ich da hinten wohne und dann sitzen sie da und gucken ‘Trinkt sie jetzt was, oder trinkst die jetzt nichts?'”, sagt sie resigniert gegenüber RTL. “Also ich werde hier nur beobachtet!”

Die 52-Jährige möchte Geld verdienen. Die Sehnsucht nach einem neuen, geregelten Leben – mit einem “festen Job, einer eigenen Wohnung” ist groß!

Vermisst sie den Alkohol? Die Bohlen-Ex sagt, sie sei die Erste, die ins Bett gehe, wenn sie mit Freunden unterwegs ist. “Ich leb’ ganz normal, nur dass ich eben halt nichts trinke. Ich vermisse es nicht… Ich wundere mich, dass die Leute immer lustiger werden und ich schneller müde.”

 

Es geht um ihre Krankheiten: Der Zustand ihrer Leber hatte sich verschlechtert. Vor einer ganz bestimmten Sache hat Angst: Das wird in ihrem Buch thematisiert.

“Eine Zirrhose ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten”, erklärte ihr Arzt. Aufgrund ihrer ADHS-Erkrankung muss die Neu-Autorin Medikamente nehmen, welche die Leberwerte negativ beeinflussen können.

“Ich nahm den Rat des Arztes nur halbherzig an, reduzierte meinen Konsum auf ein bis zwei Gläschen Wein pro Woche und war überzeugt, dass bei diesen geringen Mengen keine Schädigung zu erwarten war. Aber anscheinend war selbst das noch zu viel für meine gestresste Leber, wie die neuesten Werte anzeigten.”

Warum trank sie? Naddel fühlte sich oft “verloren und heimatlos”, wie sie in ihrer Biografie gesteht.

Eigentlich hat sie keine Angst vorm Tod, schreibt Naddel. Aber, “dahinsiechen, bis die Lichter ausgehen, so einen Tod möchte niemand haben“, schreibt sie. Es scheint nicht leicht zu sein, das Leben einer Prominenten zu leben…

 

Quelle: tag24.de

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